christian schreiber
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Admin, 22.01.2014

Ein Auszug aus unserem aktuellen 2014 Angebot für Workshops und Vorträge z.B. bei Ihnen "inhouse" im Hause. Für Ihre Mitarbeiter und Geschäftspartner.

Durchführung als Halbtags oder Ganztags Paket zu attraktiven Komplettpreisen.
 
1.     Bioprodukte – Richtig einkaufen
 
Wie können Sie sich richtig und ausgewogen ernähren? Und auf was ist bei dem Kauf von Bioprodukten zu achten?
 
In diesem Workshop erfahren Sie alles, was Sie über bewusste Ernährung wissen sollten. Wir geben Ihnen einen Überblick darüber, wie ein ausgewogener Ernährungsplan aussieht und verdeutlichen Ihnen, dass Bio nicht gleich Bio ist. Nach diesem Workshop werden Sie viel bewusster einkaufen und konsumieren.
 
 
2.     Die Bedeutung von Stille im Alltag – Und wie sie diese erreichen
 
Sie sind den ganzen Tag gestresst und finden selten Stille in Ihrem Alltag?
 
In unserem Workshop zum Thema „Stille im Alltag“ erlernen Sie, wie Sie abseits Ihres stressigen Arbeitslebens Ruhe und Stille finden können. Wir zeigen Ihnen unterschiedliche Möglichkeiten auf, die sich effektiv in kurzen Auszeiten einbauen lassen und Ihnen eine ruhige Auszeit vom Alltag verschaffen.
 
 
3.     Abnehmen leicht gemacht – Mithilfe eines gesunden Ernährungsplans
 
Wie schaffen Sie es, gesunde Ernährung in Ihren stressigen Alltag einzubauen? Wie können Sie Ihre eigene Leistungsfähigkeit durch gesunde Ernährung erhöhen?  
 
In dem Workshop „Abnehmen leicht gemacht“ werden Ihnen die Grundlagen eines gesunden und ausgewogenen Ernährungsplans vermittelt. Mithilfe unserer Tipps lernen Sie, wie Sie eine gesunde Ernährung trotz stressigem Alltag umsetzten und beibehalten können.
 
 
4.     Rauchfrei? - Kein Problem!
 
Welchen Schaden fügt Ihnen das Rauchen tatsächlich zu? Wie schaffen Sie es endlich mit dem Rauchen aufzuhören und wie halten Sie die ersten Wochen durch?
 
In diesem Workshop „Rauchfrei? - Kein Problem!“ lernen Sie, wie Sie sich am einfachsten vom Rauchen entwöhnen können, ohne weiterhin den ständigen Drang nach einer weiteren Zigarette zu verspüren. Zusätzlich vermitteln wir Tipps, wie Sie langfristig rauchfrei bleiben.
 
 
5.    Work-Life-Balance – Wie schaffe ich einen Ausgleich zum stressigen Beruf?
 
Wie schaffen Sie es, trotz stressigem Job einen geregelten Ausgleich im Privatleben zu finden? Wie nutzen Sie Ihre Freizeit am effektivsten, um möglichst fit im Beruf zu sein?
 
In diesem Workshop zum Thema „Work-Life-Balance“ erarbeiten wir Grundlagen, um einen geregelten Ausgleich zwischen Job und Freizeit zu finden. Sie erlernen in diesem Workshop, wie Sie Ihre limitierte Zeit richtig einteilen und was in Ihrer Freizeit wichtig ist, um im Job Höchstleistung bringen zu können.
 
 
6.     Verbesserter Schlaf – wie Sie nachts ausreichend Energie schöpfen
 
Nach einem langen und stressigen Arbeitstag leiden Sie unter Ein- oder Durchschlafproblemen? Im Job können Sie nicht richtig performen, da Ihnen die nächtliche Ruhe fehlt?
 
In dem Worksop zum Thema „Verbesserter Schlaf“ erfahren Sie, wie eine ausreichende Nachtruhe gewährleistet werden kann und erlernen Tipps, die Ihnen dabei helfen werden, die Nächte durchzuschlafen.
 
 
7.     Sportliche Betätigung im Alltag – Als Ausgleich für den Bürojob
 
Leiden Sie durch die Arbeit und das ständige Sitzen unter Rückenproblemen? Haben Sie das Gefühl, dass Sport als körperlicher Ausgleich bei Ihrem stressigen Alltag zu kurz kommt?
 
In unserem Worshop zum Thema „Sportliche Betätigung im Alltag“ erfahren Sie, wie kleine Übungen oder kurze Trainingseinsätze in Ihren stressigen Alltag eingebaut werdem können. Lernen Sie unterschiedliche Übungen kennen, die Sie bereits in Ihrer Mittagspause durchführen können.
 
 
8.     Meditation – Die innere Ruhe finden
 
Wie nutzen Sie Meditation und meditative Sportarten dazu, abzuschalten und innere Ruhe zu finden? Welche unterschiedlichen Meditationsmethoden gibt es und welche ist die Richtige für Sie?
 
In unserem Workshop zum Thema „Meditation“ erhalten Sie einen Überblick über die unterschiedlichen Meditationsmethoden und verschiedene meditative Sportarten. Sie erlenen hier die Grundlagen der Meditation – theoretisch und praktisch – und wie Sie mithilfe dieser Übungen Ihre innere Ruhe finden.
 
 
9.     Wellness – Massage, Sauna und Ruhe
 
Welchen positiven Effekt hat Wellness auf Ihr Wohlbefinden? Wie tragen Massagen und Saunagänge zu einem besseren Körpergefühl bei?
 
In diesem Workshop zum Thema „Wellness“ bringen wir Ihnen die Theorien zu den Themen Massagen, Sauna und innere Ruhe näher. Sie lernen, wie Sie Wellness dazu nutzen können, Ihr eigenes Wohlbefinden zu steigern.
 
 
10.   Fasten – Wie Sie vom Fasten profitieren können
 
Sie interessieren sich für die Idee des Fastens, um sich innerlich zu reinigen? Oder möchten Sie sich selber beweisen, dass Sie auf gewisse Nahrungsmittel verzichten können?
 
In unserem Workshop zum Thema „Fasten“ werden Ihnen die Grundlagen und Hintergründe des Fastens näher gebracht. Zudem lernen Sie die unterschiedlichen Arten des Fastens kennen und erfahren, welche Art der reduzierten Nahrungsaufnahme am besten zu Ihnen passt.

 

 

Admin, 26.03.2014

Meditation für die eigene Gesundheit


Mantra, Sakshi Bhav, Chakra, Tratak oder Soham - dabei handelt es sich nicht um geheime Zauberformeln sondern um eine kleine Auswahl von Meditationstechniken. Meditation, das bedeutet frei aus dem lateinischen übersetzt „nachsinnen, nachdenken und überlegen“.

Die Effekte für die eigene Gesundheit oder das Wohlbefinden sind unumstritten und allgemein bekannt: Reduktion von Stress, Angst, Bluthochdruck oder Schmerzen. Zudem wird von Auswirkungen auf den inneren Frieden und die Gelassenheit berichtet. Reduktion von Stress oder Schmerzen wirken sich direkt auf die eigene Gesundheit aus. Doch wie können derartige Ergebnisse durch Meditation erzielt werden? Neurowissenschaftler sind sich einig: Meditation wirkt bei regelmäßiger Praktizierung unmittelbar auf das Gehirn ein und kann dort die Steigerung von Nervenzellen anregen, die unter anderem für unsere Gefühle von Bedeutung sind.

Weitere Experten berichten von der Steigerung von Achtsamkeit und Mitgefühl durch Meditation, was sich vor allem auf den Umgang mit Stress und Krankheit im Alltag positiv auswirkt. Auch bei chronischen Schmerzen ist die positive Wirkung von Meditation bereits belegt. Doch wie funktioniert Meditieren? Meditation betreiben kann eigentlich jeder, 10 bis 20 Minuten pro Tag bringen bereits erste Erfolge und sind in der Regel für den Einsteiger gut zu bewältigen. Die bekannteste Sitzposition beim Meditieren ist wohl der Schneidersitz, allerdings ist das Einnehmen dieser Position kein Muss.

Ebenso kann auf einem Stuhl oder Hocker sitzend meditiert werden oder auf dem Boden bzw. einem Kissen. Weitere Utensilien sind nicht unbedingt erforderlich, jedoch sollte ein ruhiger Moment vorhanden sein. Bei der großen Anzahl an Meditationstechniken ist bei tiefer gehendem Interesse die Lektüre verschiedener Ratgeber ratsam, um auch tatsächlich von den positiven Effekten der Motivation profitieren zu können. Der Besuch von Meditationskursen stellt ebenfalls eine Möglichkeit dar, unter Anleitung einen Einstieg in die Praktik der Meditation zu finden. Für welche Methode sich letztlich entschieden wird – positive Effekte auf die eigene Gesundheit können bei täglicher oder zumindest regelmäßiger Ausführung sicherlich mit nahezu allen Meditationstechniken erzielt werden. Über den positiven Einfluss des Meditierens auf mentale Prozesse sind sich die Experten einig. Eine Hilfestellung kann bei der Auswahl der passenden Technik die Orientierung an gängigen Praktiken oder der Austausch mit Personen sein, die bereits gute Erfahrungen mit Meditation für die eigene Gesundheit erzielt haben.

 

 

Admin, 19.02.2014

Was sich hinter der Ernährungspyramide verbirgt

 

Eine gesunde und ausgewogene Ernährung ist wichtig, doch diese umzusetzen ist oft leichter als gesagt. Eine gute Orientierung bietet hierbei die Ernährungspyramide.

 

Die Faustregel der Ernährungspyramide ist einfach: Lebensmittel am Boden der Pyramide dürfen öfter und in größeren Mengen verzehrt werden, während für Lebensmittel an der Spitze der Pyramide das Gegenteil gilt. Im Folgenden werden die einzelnen Ebenen vorgestellt – beginnend mit der untersten.

Die unterste Stufe der Ernährungspyramide wird aus Getränken gebildet. Diese zeichnen sich dadurch aus, dass sie alkoholfrei und energiearm sind, wie beispielsweise Wasser, Mineralwasser, ungesüßter Tee und verdünnter Saft (1/3 Saft, 2/3 Wasser). Bei koffeinhaltigen Getränken sollte ein Konsum von 3-4 Tassen täglich nicht überschritten werden. Insgesamt wird empfohlen mindestens 1,5 Liter Flüssigkeit über den Tag verteilt zu sich zu nehmen.

 

Die nächste Stufe wird von Gemüse, Hülsenfrüchten und Obst gebildet. Diese Nahrungsmittel enthalten viele wertvolle Stoffe und wenig Kalorien. Daraus folgt die Empfehlung zwei Portionen Obst und drei Portionen Gemüse zu verzehren. Eine geballte Faust entspricht hierbei einer Portion.

Es folgt die Kategorie Getreide und Kartoffeln. Hier werden täglich vier Portionen möglichst aus vollem Korn empfohlen. Beachtet man dies erhält der Körper die optimale Menge an wertvollen Kohlenhydraten, Vitaminen, Mineralstoffen und Ballaststoffen.

In der Mitte der Pyramide befinden sich Milch und Milchprodukte. Die Empfehlung ist täglich drei fettarme Portionen dieser Ebene zu konsumieren. So erhält man durch Milch, Joghurt, Käse und andere Milchprodukte hochwertiges Eiweiß und Calcium.

Fisch, Fleisch, Wurst und Eier sollen nicht täglich verzehrt werden. Bei Fisch werden wöchentlich 1-2 fettarme Portionen empfohlen. Fleisch und Wurst sollen zusammen auf 3 Portionen kommen (ca. 400g) und Eier sollten maximal drei verzehrt werden.

 

Bei Ölen und Fetten gilt Qualität statt Quantität. 1-2 Esslöffel pflanzliche Öle, Nüsse oder Samen reichen aus um die nötige Menge an ungesättigten Fettsäuren zu liefern. Back- und Bratfette und fettreiche Milchprodukte sind nur sehr sparsam zu verwenden.

An der Spitze der Pyramide stehen Fettes, Süßes und Salziges. Diese Lebensmittel sollen selten konsumiert werden, dies bedeutet konkret: Maximal eine Portion pro Tag. Dazu gehören neben Süßigkeiten und salzigen Snacks wie Chips auch energiehaltige Getränke.

 

 

 

Admin, 05.02.2014

Ursachen für Konzentrationsstörungen

 

Konzentrationsstörungen sind weit verbreitet, jeder Mensch litt schon mal darunter sich nicht vollständig auf eine Tätigkeit konzentrieren oder sich nicht länger mit einer Sache befassen zu können. So häufig diese Beschwerden auftreten, so vielseitig sind auch die möglichen Ursachen. Sie reichen von einer relativ harmlosen und einfach zu erkennenden Überbelastung bis zu den Folgen einer ernstzunehmenden Erkrankung. Betroffenen sind dabei Menschen aus allen Altersschichten. Vor allem bei Kindern ist das Problem als Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom (ADS) bekannt. Wer regelmäßig unter diesen Störungen leidet, der sollte auf jeden Fall einen Arzt aufsuchen, um ernste Erkrankungen auszuschließen.

 

Am wahrscheinlichsten lassen sich Konzentrationsstörungen durch Überbelastungen unterschiedlichster Arten erklären. So kann Stress der Auslöser für die Beschwerden sein, aber auch Schlafmangel oder Schlafstörungen führen oft unweigerlich zu Konzentrationsproblemen. Neben physischer und psychischer Überbelastung spielt auch die Ernährung in dieser Problematik eine wichtige Rolle. Das Gehirn kann nur bei ausreichender Versorgung mit verschiedenen Nährstoffen effizient arbeiten. Nimmt man über einen längeren Zeitraum Nahrung zu sich, die beispielsweise zu wenig Eisen oder B-Vitamine enthält, wird die geistige Leistungsfähigkeit negativ beeinflusst. Eisenmangel ist weit verbreitet, tritt aber vermehrt bei Frauen mit einer starken Blutung oder in der Schwangerschaft auf. Ähnlich schlecht wirkt sich einer Über- oder Unterzuckerung aus, daher sollten vor allem Diabetiker auf ihren Blutzuckerspiegel achten. Grundsätzlich gilt es sich möglichst ausgewogen, mit regelmäßigen Mahlzeiten zu ernähren, um so stets effizient geistig arbeiten zu können.

 

Nicht nur eine gesunde Ernährung erhöht die Konzentrationsfähigkeit, auch Sport macht nicht nur den Körper sondern auch das Gehirn fit. Oft sind Konzentrationsstörungen nur ein Symptom für einen insgesamt ungesunden Lebensstil, sodass die Betroffenen gut daran tun diese Bereiche in ihren Leben zu verändern. Schon mehrere Minuten Bewegung am Tag können das Wohlbefinden enorm steigern.

 

In seltenen Fällen sind auch schwerwiegende Erkrankungen Ursache für die Störungen. So können Demenz und Durchblutungsstörungen im Gehirn der Auslöser sein, aber auch Alkoholiker und andere Drogenabhängige leiden oft an der Symptomatik. Bei diesen schweren Leiden spielt die Konzentrationsstörung allerdings eher eine untergeordnete Rolle, und tritt mit anderen, meist wesentlich schlimmeren Symptomen, auf. Konzentrationsschwäche als einziges Merkmal für eine Krankheit ist hingegen sehr selten.

 

 

 

Admin, 12.12.2013

Gesunde Ernährung in der Weihnachtszeit

 

Die Ernährung in der Weihnachtszeit ist eine besondere Herausforderung: Viele Plätzchen, Stollen, Weihnachtsbraten und nebenbei ab und an ein Glühwein, das lässt das Gewicht schon in der Vorweihnachtszeit steigen. Wie kann man dem entgegenwirken?

 

Plätzchen und Stollen sind echte Kalorienbomben und mit dem Weizenmehl und Zucker auch alles andere als gesund und trotzdem wäre eine Vorweihnachtszeit ohne sie recht traurig. So ist es wichtig, dass die Portion in die Tagesbilanz eingerechnet wird. Es spricht nichts gegen drei oder vier Plätzchen. Wichtig ist, dass diese genossen und nicht nur konsumiert werden. Ruhig einen Keks zum Kaffee und nach dem Kaffee noch einen. Es können ruhig einige Minuten dazwischen vergehen. So sinkt der Heißhunger! Abends sollten dann Tomate und Gurke, statt Wurst und Käse aufs Brot, vielleicht noch ein bisschen Magerquark dazu und schon gleicht ein gesundes Abendbrot die Süßigkeiten am Nachmittag wieder aus.

 

Auch beim Alkohol auf die Gesundheit achten

 

Glühwein ist lecker und etwas Besonderes. So sollte man ihn auch handhaben. Bei ihm gilt das gleiche, wie sonst auch für Alkohol: Nicht mehr als ein Glas pro Tag, da der Alkohol sonst den Stoffwechsel zum Erliegen bringt! Ansonsten empfiehlt es sich in den Terminplaner zu schauen und sich zu markieren, wann welche Weihnachtsfeier ist und man sich somit mal ein Glas gönnt. So verliert man nicht den Überblick, wann bereits Alkohol die Woche getrunken wurde. So ist die Versuchung geringer spontan mit Freunden auf dem Weihnachtsmarkt am Glühweinstand zu verweilen, weil einem bewusst ist, wann das eigentliche gemeinsame Feiern geplant ist.

 

Das Festessen muss genossen werden. Gut ist, wenn dabei mehr kohlenhydratarmer Beilage auf dem Teller landet, als Soße und Klöße. So kann auch bei reichhaltigen Mahlzeiten gegengesteuert werden. Ein Nachtisch aus Obst bildet dabei ein süßes und gesundes Finish im Gegensatz zu Pudding oder einer Crème Brûlée.

 

Ein Spaziergang nach dem Essen kurbelt die Verdauung an und sorgt dafür, dass an den Festtagen nicht vom Mittagessen zum Kuchen und Kaffee und danach gleich zum Abendbrot übergegangen wird. Alles in allem kann so die Weihnachtszeit genossen werden, ohne dass zu jeder Zeit auf das eigene Gewicht geachtet werden muss.

 

 

 

Admin, 29.10.2013

Nahrungsmittel mit wirklich wenigen Kalorien


Wer abnehmen möchte, muss nicht zwangsläufig hungern. Das ist mittlerweile weitläufig bekannt. Selbstverständlich ist es jedoch auch, dass der Burger mit Pommes nicht dazu beiträgt, das eigene Gewicht zu reduzieren. Dafür weisen diese Lebensmittel einen zu hohen Kalorienwert auf. Doch welche Nahrungsmittel haben kaum Kalorien, sind gesund und schmecken auch noch gut? Eine Frage, die es vor dem Start der eigenen Diät zu beantworten gilt.

Gemüse – wertvoll für den Körper

Gemüse beinhaltet nicht nur viele Vitamine und Mineralstoffe, sondern hat im Vergleich zu anderen Lebensmitteln auch noch einen geringen Kalorienwert vorzuweisen. Unter den verschiedenen Gemüsesorten wissen einige besonders zu punkten. So können Kohlrabi, Chinakohl oder der gewöhnliche Blattsalat mit einem Wert von unter 15 kcal zu überzeugen. Aber auch Pilze, Rettich und Radieschen weisen einen besonders niedrigen Kalorienwert auf.

Vorsicht bei der Fleischwahl

Keine Frage, Fleisch wird immer mehr Kalorien haben, als das oben genannte Gemüse. Achten Sie jedoch auf die Wahl des richtigen Fleischs, können Sie auch hier die Kalorien im Rahmen halten. So sollten Sie vornehmlich auf Hühnerfilet oder Rindsfilet zurückgreifen. Ersteres hat mit 100 kcal je 100 Gramm im Vergleich zum Rinderhackfleisch mit 240 kcal einen deutlich geringeren Kalorienwert vorzuweise. Grundsätzlich gilt, dass Filetstücke weniger Kalorien aufweisen als Fleischstücke. Diese Information sollten Sie beim Kauf des Fleischs berücksichtigen.

Lieber Eis anstatt Schokolade

Weder Eis noch Schokolade gehört in der Regel in einen Ernährungsplan. Nichts desto trotz ist es oft schwer, vollständig auf die Süßigkeiten zu verzichten. Wenn Sie dem Drang nach Süßigkeiten nachgehen wollen, sollten Sie jedoch eher zum Eis greifen. Diese weist in der Regel im Vergleich zur Schokolade noch einen verhältnismäßig geringeren Kalorienwert auf.

Die Top 6 der kalorienarmen Lebensmittel

Es gibt zahlreiche Tipps, die das Abnehmen unterstützen. Nichts desto trotz ist es ein guter Beginn für ein Diät, die eigene Nahrungsgewohnheiten auf eine kalorienarme Nahrung umzustellen. Die folgenden sechs Nahrungsmittel führen die Topliste der Lebensmittel mit den wenigsten Kalorien an:

  • Papaya (13 kcal/100g)
  • Rharbarber (13 kcal/100g)
  • Eisbergsalat (13 kcal/100g)
  • Chinakohl (14 kcal/100g)
  • Radicchio (14 kcal/100g)
  • Rettich (14 kcal/100g)

Durch die besonders geringen Kalorienwerte können Sie diese Lebensmittel bedenkenlos essen, ohne dabei ein schlechtes Gewissen zu bekommen. Auch für den abendlichen Snack bieten sich diese Lebensmittel an, um in Zukunft auf kalorienschwere Lebensmittel wie Eis oder Schokolade zu verzichten. Kombiniert mit viel frischer Luft, ausreichend Schlaf und Sport bieten diese Lebensmittel den perfekten Start in Ihre Diät.

 

 

Admin, 16.10.2013

Vitalität durch Rohkost steigern


Dass viele Fertigprodukte aus der Tüte ganz und gar nicht gut für unseren Körper, unsere Ausdauer und unseren Energiefluss sind, ist kein Geheimnis. Schwieriger wird es, wenn man versucht wirklich empfehlenswerte Nahrungsmittel aufzuzählen.                                                                                                          Ein ohne Zweifel sinnvoller Essenstipp ist aber auf jeden Fall der, mehr Rohkost in die Ernährung aufzunehmen. Diese Power-Nahrung ist in vielerlei Hinsichten eine positive Ergänzung für den Körper.

Was ist Rohkost?

Rohkost definiert sich, wie der Name schon andeutet, als Lebensmittel, welche durch keinerlei Erhitzungen wie Backen, Kochen oder Braten behandelt wurden. Diese Nahrungsmittel können vegan (Obst, Gemüse, Nüsse, Pilze u.v.m.) oder vegetarisch (Eier, Rohmilchkäse und andere Rohmilchprodukte) sein. Zudem fallen auch tierische Produkte wie unbehandelter Fisch, Carpaccio oder Schinken darunter, auch wenn die meisten Menschen mit dem Begriff Rohkost hauptsächlich vegane Lebensmittel assoziieren.

Wichtige Stoffe bleiben erhalten

Empfehlenswert sind diese Nahrungsmittel deshalb, weil sie noch alle wichtigen Inhaltsstoffe enthalten. Es geht um jene Komponenten, welche temperaturempfindlich sind und normalerweise durch Hitze zerstört werden. Diese Stoffe sind beispielsweise Sekundärpflanzenstoffe, Vitamine, Spurenelemente und Vitalstoffe. All diese Elemente sind sehr wichtig für den Körper. Viele Anhänger schätzen die Stoffe der Rohkost beispielsweise dafür, dass sie einem Unmengen an Energie verschafft und man fast immer gute Laune hat. Zudem hilft diese Art der Ernährung, den Blutzucker- sowie den Cholesterinspiegel unten zu halten.

Wie wird Rohkost auf den Speiseplan gebracht

In welchem Maße Rohkost nun tatsächlich die Vitalität steigert, hängt von der richtigen Einbindung in die Ernährung ab. Nicht empfehlenswert ist es, sich nur von Rohkost zu ernähren. Dies hat mehrere Gründe. Zum einen gibt es bestimmte Lebensmittel, die nur hitzebehandelt genießbar sind. Beispiele sind Kartoffeln und Reis. Zudem werden beim Kochen oder Braten auch oft Krankheitserreger wie Bakterien abgetötet.  Ein weiterer Grund gegen eine reine Ernährung mit Rohkost hängt mit der Verdauung zusammen. Sich nur noch so zu ernähren würde eine extreme Umstellung bedeuten, die der Körper nicht gut vertragen würde.

Daher ist es am einfachsten, wenn man einen Teil seiner üblichen Nahrung beibehält und einen anderen Teil - bspw. die Hälfte - roh genießt. Dies wird den Körper nicht belasten und ihn trotzdem spürbar fitter machen. Ein Geheimtipp ist es, rohe Lebensmittel vor den behandelten zu essen, um auch der Verdauung keine Probleme zu bereiten. So kann es jedem möglich sein sich nachhaltig vitaler zu fühlen.

 

 

Admin, 07.10.2013

Tipps für die Work-Life-Balance

 

Im heutigen Berufsalltag gerät häufig die sogenannte Work-Life-Balance aus den Fugen. Dabei handelt es sich um das Gleichgewicht, oder eben auch die Balance zwischen Arbeit und Freizeit.

Früher war es für viele Arbeitnehmer besonders wichtig, viel zu arbeiten und dadurch die Karriere zu fördern und das Gehalt möglichst hoch zu halten. Der Generation Y, den jungen Leuten, ist dies aber allein nicht genug. Sie fordern einen Ausgleich zu ihrem Berufsalltag und möchten ihre Zeit lieber mit der Familie, mit Freunden oder Hobbies verbringen. Man kann sagen, die Generation Y lebt nicht um zu arbeiten, sondern arbeitet, um zu leben!

Doch da dies noch nicht bei allen Arbeitgebern angekommen ist, gibt es einige Tipps, sich die Work-Life-Balance zu schaffen.

Diese Chance bietet sich bereits bei der Auswahl des potentiellen Arbeitgebers. Viele Unternehmen bieten ihren Mitarbeitern die Möglichkeit zu flexiblen Arbeitszeiten. Auch längere Auszeiten sind in manchen Unternehmen möglich. Diese modernen Arbeitgeber sind daher besonders attraktiv für die Generation Y, da sich dort auf persönliche Veränderungen flexibel reagieren lässt.

Doch auch in konservativ geführten Unternehmen lässt sich die persönliche Work-Life-Balance verbessern. So können Überstunden bequem abgestottert werden. Auch der zeitweilige Wechsel von einem Vollzeitjob auf einen Teilzeitjob gestaltet sich in vielen Betrieben als möglich. Denn besonders junge und talentierte Mitarbeiter versuchen die Betriebe mit allen Händen an sich zu binden und zeigen sich dementsprechend einsichtig, was die Freiräume ihrer Mitarbeiter angeht.

Sollte das Problem die geleisteten Überstunden sein, so lässt sich eventuell mit dem Vorgesetzten darüber verhandeln, wie diese auf ein Minimum reduziert werden können. Dabei sollten dem Chef Vorschläge unterbreitet werden, wie beispielweise das Ausschreiben einer befristeten Teilzeitstelle. Solche Hinweise zeigen dem Chef dann, dass der Arbeitnehmer seine Work-Life-Balance wirklich verbessern möchte, wodurch er der Forderung eher nachkommen wird.

Sollte all dies nicht helfen und der betreffende sich mehr Freiräume wünschen, bleibt die Überlegung, einen anderen Arbeitsplatz zu wählen. Der Arbeitgeber wird es allerdings nur selten dazu kommen lassen, da die Generation Y bedeutend für die Zukunft seines Unternehmens ist. Zudem schadet zu wenig Life und zu viel Work dem eigenen Körper, was auf Dauer auch zu einem Burnout führen kann, womit niemandem geholfen ist.

 

 

Admin, 18.09.2013

Maßnahmen und Ursachen für Essstörungen


Eine Studie des Robert-Koch-Instituts aus dem Jahr 2006 ergab, dass bei fast 30 % der Teilnehmerinnen eine Essstörung vorlag. Ob nun Magersucht, Bulimie oder Binge-Eating: Essstörungen gehören heute zu den am weitesten verbreiteten Krankheiten in der ganzen Welt und werden derzeit intensiv beforscht. Die Ursachen für Essstörungen sind vielfältig. Zuallererst wird die Essstörung immer mit einem gestörten Körperbild in Verbindung gebracht. In einer Welt, in der die Medien nur noch „Perfekte Menschen“ präsentieren, erhoffen sich viele Menschen denselben Erfolg, wenn sie nur genauso schlank aussehen. Selbst Normal- und Untergewichtige verachten ihren Körper dann und versuchen - durch Gewichtsreduktion - dem eigenen Vorbild näher zu kommen. Ein gestörtes Essverhalten kann aber auch Ursachen in der familiären Situation haben. Dabei ist vor allem die Vorbildfunktion der Eltern zu erwähnen: Häufige Diäten, eine ausschließliche Ernährung durch Fast-Food sowie wenig Zeit, um über die Belange und Sorgen der Kinder und Jugendlichen zu sprechen, schwächen das Selbstbewusstsein und schüren Selbstzweifel und ein Gefühl der Unvollkommenheit. Auch wie der Umgang mit Stress und Konflikten vorgelebt wird, ist wichtig: die Entwicklung einer eigenständigen und individuellen Persönlichkeit mit einem gesunden Selbstbewusstsein ist die Grundlage, um einer Essstörung am besten vorzubeugen.

In jedem Fall kann man also schon früh damit beginnen, Maßnahmen zu treffen, um eine Essstörung im Vorhinein zu vermeiden. Zuallererst ist es wichtig, dass von der Familie konstant ein gesundes Essverhalten vorgelebt wird. Dabei sollte möglichst auf Fastfood verzichtet werden, viel Zeit für die gemeinsamen Mahlzeiten eingeplant werden und auf alle Fragen des Kindes bezüglich Nahrung und Ernährung gewissenhaft eingegangen werden. Gut ist es auch, wenn gemeinsam in der Familie gekocht wird, damit das Kind einen Blick dafür bekommt, welche Nährstoffe sein Körper braucht. Die gesamte Erziehung sollte zudem Lebensfreude und ein gesundes Selbstwertgefühl vermitteln. Junge Menschen, die ein starkes Selbstbewusstsein und ein Gefühl für ihren eigenen Körper besitzen, sind viel weniger anfällig für Essstörungen. Begleitend zu diesen Maßnahmen können während der Schulzeit spezifische Unterrichtseinheiten, Themengebiete oder Referate zu  Themen rund um Probleme mit dem Selbst und Essstörungen abgehalten werden, um die Jugendlichen für dieses Thema zu sensibilisieren und die gegenseitige Achtung und Fürsorge füreinander zu stärken.

 

 

 

Admin, 05.09.2013

Worauf ist beim Kauf von Bioprodukten zu achten?


Wer sich für Bioprodukte entscheidet, muss ganz genau hinschauen. Denn nicht überall wo Bio drauf steht, ist auch Bio drin. Daher sollten alle Produkte, die gekauft werden sollen, genau betrachtet werden. Es gibt hierbei verschiedene Bezeichnungen, die beachtet werden sollten. Steht zum Beispiel „integriert“ auf der Verpackung, bedeutet das nur, dass im gesetzlichen Rahmen Chemie eingesetzt wurde. Das hat allerdings noch nichts mit einem ökologischen Anbau zu tun. Sollte nur „kontrolliert“ auf der Verpackung vermerkt sein, ist dies ein sicherer Hinweis dafür, dass es sich bei diesem Produkt nicht um ein Bioprodukt handelt. Denn es besagt nichts über die Art und Weise, wie es angebaut wurde und ob dies ökologisch war. Genauso wenige Hinweise, ob es sich um ein Bioprodukt handelt oder nicht, geben die Bezeichnungen „umweltschonend“, „naturnah“ oder „ungespritzt“, denn auch diese Begriffe sagen nichts darüber aus, ob nun ein biologischer und ökologischer Anbau stattgefunden hat.

Am Sichersten ist es, wenn Produkte mit einem zertifizierten Biosiegel gekauft werden. Dabei gibt es zum einen das grüne Sechseck mit dem Wort „Bio“, zum anderen das „Euro Blatt“, ein grünes Rechteck, in dem ein Blatt aus den Eurosternen dargestellt wird. Wenn eines dieser Siegel auf dem Produkt zu finden ist, bedeutet dies, dass es den EU-Öko-Verordnungen entspricht. Aber nicht nur daran lassen sich Bioprodukte ausmachen. Denn jedes Bioprodukt muss die Codenummer der für sie zuständigen Öko-Kontrollstelle auf der Verpackung tragen (diese könnte beispielsweise so aussehen: DE-Öko-001). Auszeichnend dafür, dass es sich um ein Bioprodukt handelt, kann auch sein, dass das Produkt ein Verbandszeichen der Anbauverbände auf der Verpackung trägt. Denn die Anbauverbände haben ähnlich hohe Ansprüche an die Produkte wie die Öko-Kontrollstelle.

Wenn man nicht auf Auszeichnungen und Siegel vertrauen möchte, so kann man auch zu Biomarken mit langer Tradition zurückgreifen. Solche älteren Biomarken sind beispielsweise Bioland, Demeter und Naturland. Ebenso kann man auf speziellen Ökomärkten einkaufen gehen, bei denen man sich sicher sein kann, dass sie nur Bioprodukte verkaufen.

Abschließend kann gesagt werden, dass sich beim Kauf der Bioprodukte niemand täuschen lassen sollte. Aber dadurch, dass es sehr viele Biosiegel gibt, die frei benutzt werden können, kommt es leider immer wieder vor, dass nur vermeintliche Bioprodukte gekauft werden. Daher gilt es vor dem Kauf zu kontrollieren, ob es sich wirklich um ein Bioprodukt handelt.

 

 

Admin, 21.08.2013

Vitalstoffe- Wichtig für den Körper


In der Natur kommen viele Vitalstoffe vor. Das hat auch seinen Grund, denn sie helfen unserem Körper dabei, gesund und fit zu bleiben. Sie fördern die Zellerneuerung und den Stoffwechsel, sie sind für unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden also unverzichtbar.

Wer auf seine Ernährung achtet und sich gut ernährt, nimmt oft automatisch Vitalstoffe zu sich. Diese sind zum Beispiel Vitamine, Mineralien, Spurenelemente und sekundäre Pflanzenstoffe. Sie sind aktiv an Körperfunktionen beteiligt und folglich bei ausreichender Menge ein echter Gewinn für die Gesundheit.

Bei Fastfood überwiegen Energielieferanten wie Fett und Kohlenhydrate, diese fördern aber nicht die Zellerneuerung oder sind Teil von Hormonen wie Vitalstoffe. Bei einem unausgeglichenen Verhältnis der beiden Stoffgruppen kommt es zu Mangelerscheinungen. Oft hängen Beschwerden und ein Mangel an Vitalstoffen also eng zusammen. Stoffwechselstörungen und spezielle Mängel, wie Eisenmangel, sind nur geringe Beispiele was im Körper passiert, wenn Vitalstoffe fehlen. Ein Ausgleich der Mängel durch Vitaminprodukte oder zusätzlicher Einnahme von Mineralstoffen ist nicht hilfreich. Nur in Ausnahmesituationen kann man so seine Gesundheit fördern, zum Beispiel durch die Einnahme von Folsäure während der Schwangerschaft.

Um seinen Vitalstoff-Haushalt aufzubessern benötigt es eigentlich nichts weiter als Obst, Gemüse und weitere Lieferanten der kostbaren Stoffe. Auch in Meerestieren, Hülsenfrüchte, Vollkornprodukten und jodiertes Speisesalz helfen bei der perfekten Versorgung für den Körper.

Das hört sich zunächst einfach an, allerdings muss man auch hier auf verschiedenes achten. Denn nur wirklich frische Produkte liefern uns die maximale Dosis an Vitalstoffen. Je länger sie lagern desto geringer wird die Menge der Vitalstoffe. Obst und Gemüse mit langen Transportwegen werden oft zum Schutz mit Pestiziden behandelt, doch auch diese schränken die Wirkung der Vitalstoffe nahezu komplett ein. Zu langes Kochen zerstört die wichtigen Bestandteile dann vollkommen. Kommen die Vitalstoffe in Pflanzenform aber rasch nach der Ernte, unbehandelt und nur kurz gekocht auf den Tisch, sind sie förderlich für unsere Gesundheit (dasselbe gilt auch für die Zubereitung von Fisch).

Durch die ständige Zellerneuerung, die Produktion von Hormonen und durch andere wichtige Erneuerungsprozesse helfen wir unserem Körper nicht nur innerlich dabei, fit und gesund zu bleiben. Auch äußerlich werden die Haut und die Haare belebt, das Erscheinungsbild wird wesentlich positiver als bei einem Mangel einer der Stoffe.

Vitalstoffe sind ein unverzichtbarer Teil der Ernährung und für unsere Gesundheit weitestgehend verantwortlich. Wer sich ausgewogen ernährt, nimmt sie automatisch zu sich und hilft sich so selbst, gesund alt zu werden.

 

 

Admin, 07.08.2013

Ballaststoffe-Gesund für den Körper

 

Sie sind die wesentliche Basis einer ausgewogenen Ernährung, werden jedoch oftmals von den Verbrauchern aufgrund ihres irreführenden Namens als wertlose Überreste pflanzlicher Lebensmittel angesehen: Für einen funktionierenden und gesunden Körper ist es jedoch unerlässlich ausreichend Ballaststoffe zu sich zu nehmen! So sorgen diese in der Regel in Form von Kohlenhydraten auftretenden Nahrungsbestandteile für den Erhalt einer reibungslosen Funktionsweise zahlreicher Organe, beginnend vom Herz über den Kreislauf bis zum Darmtrakt.

 

Gesundheit und Wohlbefinden sind in der Regel eng mit der Darmflora verbunden. Durch Ballaststoffe kann zum einen eine geregelte Verdauung gewährleistet werden, da diese im Darm durch die Möglichkeit der Wasserbindung aufquellen. So kann das Volumen des Stuhls vergrößert und der für die Ausscheidung notwendige Reiz auf die Darmmuskulatur ausgewirkt werden. Zum anderen werden die für den Darm förderlichen Bakterien in ihrem Wachstum gefördert, wohingegen es zu einer Hemmung negativer Darmbakterien kommt. So können nicht nur Verstopfung und Darmträgheit vorgebeugt, sondern auch die eigenen Abwehrkräfte des Körpers aktiviert werden.

 

Ballaststoffe sind auch im Bereich des Abnehmens und der Vermeidung von Übergewicht relevant. So haben sie nicht nur wenige Kalorien, sondern schaffen durch die Anregung der Kautätigkeit auch ein schnell einsetzendes und lang vorherrschendes Gefühl der Sättigung. Darüber hinaus hat eine Untersuchung des Instituts für Ernährungsforschung aufgezeigt, dass gerade für die Ernährung von Diabetikern ballaststoffreiche Lebensmittel von Vorteil sind, da nicht lösliche Ballaststoffe, die aus Getreide geliefert werden, dafür sorgen, dass die Insulin-Sensitivität steigt und somit der Zucker besser durch den Botenstoff eingeschleust werden kann.

 

Das Herz und der Kreislauf sind weitere wichtige Bereiche, die bei der Gesundheit eines Menschen maßgeblich mitwirken. Durch eine ballaststoffreiche Ernährung kann die Senkung des Cholesterinspiegels erreicht werden. Hiermit hängt rückwirkend dann auch ein umfangreicher Schutz gegen mögliche Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems zusammen. Zusätzlich besteht auch zur Minderung der Risiken schwerer Krankheiten wie dem Dickdarmkrebs ein Zusammenhang, da schädliche Stoffe durch einen zügigen Transport im Darm schnell wieder aus dem Körper geschleust werden können. Für schier jeden Bereich des Organsystems ist eine ballaststoffreiche Ernährung gesundheitsfördernd. So werden schlussendlich auch Gallensteine und Hämorrhoiden durch das schnelle Absondern der Gallensäure verhindert, damit ein bestmögliches Körpergefühl entstehen kann.

 

 

 

 

 

 

Admin, 22.07.2013

Wichtigkeit der Stille für den Körper

 

Lärm ist nicht nur nervig, sondern auch schädlich

 

Nicht nur Servicekräfte, Manager oder Eltern junger Kinder kennen das Phänomen: nach einem anstrengenden Alltag kehrt abends endlich Ruhe ein und man merkt dann erst wie sehr man diese Stille vermisst hat. Diese Situation erleben viele regelmäßig in ihrem Alltag. Es ist erwiesenermaßen so, dass Lärm nicht nur nervt, sondern auch weit reichende Auswirkungen auf die Gesundheit hat. Insbesondere die Psyche leidet unter Lärm. Die Ergebnisse aktueller Studien zeigen, dass Lärm zu chronischer Müdigkeit und Erschöpfung sowie zu Wut, Aggressionen und schließlich zu Depressionen führen kann.

 

Wellness als Medizin

 

Um seiner Gesundheit Gutes zu tun, kann man sich eine Auszeit auf dem Landbauernhof, im Schrebergarten oder in der umgebenden Natur gönnen. Eine andere der Gesundheit zuträgliche Möglichkeit ist es, eines der zahlreichen Wellnessangebote anzunehmen. Dort kann man in Ruhe eine Massage genießen, die Sauna besuchen oder einfach nur in schöner Umgebung still sitzen um seine Gesundheit zu fördern. Mit Hilfe von Wellness findet man wieder seine innere Mitte und die seelische Harmonie ist wieder hergestellt.

 

Stille im Alltag

 

Wer nicht die Möglichkeit hat, auf Wellnessangebote zurückzugreifen kann sich auch im Alltag Momente der Ruhe verschaffen. Sei es durch einen kurzen Spaziergang, durch Delegation von Aufgaben, die erledigt werden müssen oder durch Ohropax wenn der Lärm des Nachbarn unüberhörbar ist. Ganz besonders wichtig ist die Einrichtung einer stillen Zeit für Menschen mit stressigen Berufen, bei denen sie ständig Lärm ausgesetzt sind. Auch für Menschen, die ohnehin schon unter Stresssymptomen oder Depressionen leiden ist das besonders wichtig.

 

Was ist Stille?

 

Stille ist ein Zustand völliger Geräuschlosigkeit. Es wurde jedoch herausgefunden, dass die wohltuende Wirkung auch bei geringen Lärmpegeln eintritt. Der Mensch braucht Stille um sich zu beruhigen und zu sich selbst zu finden. Nur wenn die Sinne nicht von äußeren Faktoren abgelenkt werden, kann man sich auf sein Inneres konzentrieren und vollkommen zur Ruhe kommen. Man kann über sich und andere reflektieren, sich selbst beobachten oder einfach nur einen angenehmen meditativen Zustand einnehmen. Prinzipiell gilt: äußere Ruhe produziert innere Ruhe und für den Menschen ist immer wiederkehrende innere Ruhe essentiell um weiterhin ausgeglichen seinen Alltag bewältigen zu können. Wellnessangebote helfen dabei die innere Ruhe und Ausgeglichenheit wieder herzustellen.

 

 

Admin, 14.06.2013

Welcher Sport eignet sich zum Abnehmen?


Die Deutschen werden immer dicker und gleichsam wächst stetig die Zahl der Abnehmwilligen. Trotz zahlreicher Versprechungen der Diät- und Fitnessbranche gibt es aber kein Wundermittel zum Abnehmen. Wenn man weiß, worauf es ankommt, muss man dem Traum von der Strandfigur trotzdem nicht hinterhertrauern.

Die Rechnung ist ganz einfach: Abnehmen tut derjenige, der mehr Energie verbraucht, als er dem Körper durch Nahrung zuführt. Den Energieverbrauch des Körpers kann man mit Sport und körperlicher Betätigung erhöhen. Doch welcher Sport eignet sich am besten? Hier gibt es zwei wesentliche Punkte, auf die man achten sollte. Zunächst sollte man sich bewusst machen, dass es massive Unterschiede im Kalorienverbrauch bei verschiedenen Sportarten gibt. So verbraucht Joggen schon bei mäßigem Tempo etwa doppelt so viele Kalorien pro Zeiteinheit wie etwa Rudern oder Tanzen. Schätzwerte für den Kalorienverbrauch verschiedener Sportarten findet man leicht im Internet.

Der zweite wichtige Punkt wird oft unterschätzt.  Es ist nicht nur wichtig, dass man mithilfe einer Sportart eine möglichst große Anzahl an Kalorien verbrennt, sondern vor allem muss der Sport Spaß machen. Wer sich jedes Mal dazu zwingen muss, die Laufschuhe anzuziehen und eine Runde durch den Park zu drehen, der wird nicht lange dabei bleiben, sondern in den meisten Fällen aufgeben, bevor sich erste Erfolge zeigen. Hier sind ganz die individuellen Neigungen gefragt. Mancher schätzt den Zusammenhalt und das Teamgefühl bei Mannschaftssportarten wie Fußball oder Volleyball, ein anderer empfindet Joggen über einsame Wege als pure Entspannung. Man sollte Verschiedenes ausprobieren, um zu erkennen, was einem wirklich Spaß macht. Fitnessstudios und Vereine bieten kostenlose Beratungen oder Probetrainings an, bei denen man sich von der Sportart und den Gegebenheiten ein Bild machen kann.

Oft werden Sportarten danach unterschieden, ob sie vorrangig Kraft oder Ausdauer trainieren. Wodurch nimmt man besser ab? Diese Frage ist schwer zu beantworten. Ausdauersportarten haben oft einen höheren Energieumsatz, wodurch der Schluss nahe liegt, dass sich diese besser zum Abspecken eignen. Doch man darf nicht vergessen, dass Krafttraining die Muskelmasse im Körper vergrößert, wodurch der Grundumsatz steigt. Gut trainierte Kraftsportler verbrauchen also auch in Ruhe schon mehr Energie als Nichtsportler. Doch weil die Muskeln hierfür erst einmal trainiert werden müssen, ist für den Anfang oft Ausdauersport oder eine Sportart, die Ausdauer- und Krafttraining kombiniert, die bessere Wahl.

 

 

 

Admin, 05.06.2013

Tipps gegen Übergewicht

 

Die 'Pfunde zuviel' werden jährlich besonders zum Beginn der warmen Jahreszeit zum allseits präsenten Thema. Gesundheitliche Aspekte, persönliche Idealvorstellungen und der Wunsch nach Wohlfühlen sind Beispiele für Gründe, sich bei Bedarf mit dem Thame Abnehmen zu beschäftigen. Doch aller Anfang ist schwer: Bevor sich der Elan zur Veränderung auftun kann, ist er manchmal schon von der schieren Auswahl an Methoden gebremst. Welche Ansätze gibt es, das eigene Übergewicht zu reduzieren? Ein grober Überblick soll helfen.

 

Im Bereich der Ernährung gibt es ein breites Spektrum an Vorschlägen entweder weniger zu essen, anders zu essen oder eine Kombination aus beidem. Den meisten gemein ist der Rat, fetthaltiges Essen zu reduzieren und den Anteil von Obst und Gemüse im eigenen Speiseplan zu erhöhen. Darüber hinaus gibt es eine Vielzahl an Möglichkeiten: Die im Volksmund genannte Methode FDH (“friss die Hälfte”) verändert lediglich die Menge der Mahlzeitinhalte, was aufgrund des Weniger an Gesamtkalorien bei ansonsten gleichbleibender Lebensweise zu Erfolgen führen kann. Eine Umstellung der Ernährung auf ballaststoff- sowie proteinreiche Kost hingegen soll sich günstig auf den Stoffwechsel und die Verdauung auswirken sowie die Gewichtsreduktion nachhaltig bewahren. Trennkostverfahren gehören beispielsweise zu dieser Kategorie. Ebenso werden in vielen Methoden die Zeiten und Häufigkeiten der Nahrungsaufnahme beachtet: Hierbei gibt es Hinweise, dass  regelmäßiges Essen sowie der Verzicht auf späte Mahlzeiten vor dem Schlafengehen das Abnehmen unterstützen.

Vorsicht geboten ist bei Radikaldiäten, in denen auf minimale Mengen von Nahrung oder eine einseitige Ernährungskur über Wochen gebaut wird. Dem Körper wird hiermit ein “Notstand” signalisiert, infolge dessen die Kalorienaufnahme angekurbelt wird. Effekte sind Heißhunger und der Jojoeffekt – verbunden mit frustrierenden Erfahrungen. Es geht auch mit Genuss.

Wer sich und seinen Körper gründlich auf eine veränderte Ernährung und damit verbundene Lebensweise einstellen möchte, für den kann das Fasten zu Beginn eine Möglichkeit sein. Wie bei allen Methoden sollte sich hierüber im Voraus ausreichend informiert werden.

 

Eine ebenso wichtige Rolle beim Abnehmen spielt das Ausmaß an Bewegung. Bereits der einfache Spaziergang stimuliert Kreislauf und Verdauung und verhindert, dass sich alle aufgenommene Energie in Form von Fett abspeichert. Auch Denken fordert Energie, könnte man berechtigt einwerfen. Doch ist der zusätzliche Nutzen an Wohlgefühl, mit dem der Körper sich nach Bewegung bedankt, nicht zu unterschätzen. Ein Mehr an Sport unterstützt außerdem den Muskelerhalt sowie -aufbau. Ein Mehr and Muskeln verbraucht mehr Energie – sogar im Schlaf! Ein positiver Kreislauf wird in Gang gesetzt. Der persönlichen Ausgestaltung sind keine Grenzen gesetzt.

 

 

 

 

Admin, 30.05.2013

Die Obstsorten mit dem höchsten Vitamin C Gehalt


Vitamin C ist für den menschlichen Körper aus verschiedenen Gründen wichtig. So gilt es beispielsweise als Aktivator des Zellenstoffwechsels und ist an zahlreichen Stoffwechselreaktionen in unserem Körper beteiligt. Auc h für die Funktionalität des Immunsystems spielt Vitamin C eine wichtige Rolle. So steigert die Einnahme von Vitamin C die Anzahl der Antikörper im Körper und erhöht die Produktion von Interferon. Auch wie die notwendige Herstellung von Bindegewebefasern wirkt Vitamin C unterstützend, gleiches gilt für den Heilungsprozess von Knochen.

Das Vitamin C aus den oben genannten Gründen wichtig ist, ist unlängst bekannt. Für die Aufnahme des Vitamins wird häufig das Essen von Obst empfohlen. Doch welches Obst hat den höchsten Vitamingehalt?

Berechnet man den Vitamingehalt auf 100 Gramm der Frucht liegen die Hagebutten im Ranking der  vitaminreichsten Obstsorten auf Platz 1. Fast unfassbare 1250 Milligramm Vitamin C stecken in 100 Gramm Hagebutten. Weit abgeschlagen, aber dennoch mit reichliche Vitamin C ausgestattet ist die schwarze Johannisbeere. Insgesamt verbergen sich knapp 180 Milligramm auf 100 Gramm der Frucht. Auch Orangen, Zitronen, Erdbeeren und Kiwis und Mangos können mit einem hohen Vitamin C Gehalt punkten.

Grundsätzlich sollte darauf geachtet werden, dass mittels unterschiedlichem Obst ausreichend Vitamin C aufgenommen wird. Der Bedarf pro Tag wird dabei zahlreich und kontrovers diskutiert. Glaubt man der Deutschen Gesellschaft für Ernährung ist ein Maß von 100 Miligramm pro Tag ausreichend. Bezieht man diese Angabe auf die oben genannten Obstsorten reicht es also aus, 100 Gramm schwarze Johannisbeeren am Tag zu essen, um den täglichen Bedarf an Vitamin C erfolgreich abzudecken. Grundsätzlich gilt zudem die Annahme, dass es keinen Wert gibt, ab dem das Vitamin schädlich für den Körper wirkt. Dies liegt unter anderem daran, dass das Vitamin besonders wasserlöslich ist und so vom Körper problemlos mit dem Urin ausgeschieden werden kann. Besonders in kalten Monate ist es daher empfehlenswert eher etwas mehr Vitamine zu sich zu nehmen, um das Immunsystem und Abwehrkräfte des Körpers ausreichend zu schützen.

 

 

 

 

Admin, 30.05.2013

Europäische Landwirte profitieren nicht vom „Bio-Boom“


Der Konsum von Bioprodukten nimmt zu. In den Jahren 2006 bis 2012 stieg der Umsatz von Biolebensmitteln um 30 Prozent. Das sind etwa sieben Milliarden Euro, die für ökologisch angebaute Produkte ausgegeben werden. Spitzenreiter bei den Einkäufern von Bioerzeugnissen sind die Schweizer und Dänen. Deutsche Konsumenten liegen mit Ausgaben von 73,60 Euro pro Kopf zwar hinter diesen europäischen Nachbarländern, jedoch über dem gesamteuropäischen Schnitt von 28 Euro.                                                                                           

Dennoch sind es nicht die europäischen Landwirte, die von dieser Entwicklung profitieren. Laut einer Studie der Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn werden biologische Lebensmittel trotz einer Verdopplung der landwirtschaftlichen Nutzfläche für den Anbau ökologischer Produkte zwischen den Jahren 2000 und 2012 weiterhin importiert. Erschreckend ist hierbei, dass dies für Produkte gilt, die problemlos in Deutschland angebaut werden könnten. Zum Beispiel importiert Deutschland 28 Prozent der Biokartoffeln aus Österreich, Israel oder Ägypten. 48 Prozent der hierzulande konsumierten Biomöhren kommen aus den Niederlanden, Italien oder Israel während 25 Prozent der Eier aus biologischer Erzeugung aus den Niederlanden oder Italien eingeführt werden.                                                                                                                                               

Die Bonner Studie stellt außerdem fest, dass viele Länder bereits das Potential für Bioprodukte, insbesondere auf dem deutschen Markt, erkannt haben und deshalb auf biologische Anbaumethoden umstellen. Beispielsweise sind die für den Biolandbau genutzten Flächen in Polen und den baltischen Staaten seit 2004 um 300 bis 500 Prozent gestiegen. In Deutschland entschieden sich nur 29 Prozent der Landwirte für den Anbau biologischer Erzeugnisse auf ihren Flächen.                                                                                          

Laut der Studie sind die Gründe hierfür in der Politik zu suchen. So seien die Preise für konventionell erzeugte Lebensmittel durch politische Regelungen gestiegen. Zudem gäbe es eine einseitige Förderungspolitik von Biogasanlagen und Unklarheiten bei der staatlichen Förderung von Biolandbau. Weiter wurde im Zuge der Verhandlungen zum Europäischen Finanzrahmen besonders bei der Förderung des ökologischen Landbaus gekürzt, so dass in den Ländern 15 bis 20 Prozent weniger Geld zur Verfügung stehe. Durch diese Entwicklung scheint das Ziel 20 Prozent der landwirtschaftlich genutzten Fläche biologisch zu bewirtschaften nur schwer erreichbar.                                   

Die Vize-Fraktionschefin der Grünen, Bärbel Höhn, kritisiert insbesondere die Tatsache, dass den Biobauern Kürzungen auf EU-Ebene drohen, während die konventionellen Landwirte davon nicht betroffen seien. Sie fordert deshalb ein Umdenken der Bundesregierung und eine stärkere Förderung biologischer Landwirtschaft seitens der Politik.

 

 

Admin, 22.05.2013

Der Fastenkur-Ablauf


Der Ablauf einer Fastenkur besteht im Wesentlichen aus drei Teilen, der Vorbereitung auf das Fasten, dem Fasten und dem Fastenbrechen.

Die Vorbereitungsphase sollte ein bis zwei Tage dauern. In dieser Zeit ist es sehr wichtig viel Flüssigkeit zu sich zu nehmen. Ein Richtwert sind ungefähr drei bis vier Liter an Flüssigkeit. Erlaubt sind verschiedene Kräutertees, Obst- und Gemüsesäfte und natürlich Mineralwasser. Achten Sie darauf, keine gesüßten oder alkoholischen Getränke zu sich zu nehmen. Beschränken Sie sich beim Essen auf leicht verdauliche, aber vitaminreiche Speisen und verzichten Sie vollständig auf Genussmittel, wie Süßigkeiten, Alkohol, Nikotin oder Coffein. Empfohlen wird, sich hauptsächlich von Reis- und Kartoffelgerichten, gedünstetem Gemüse, Frischkost und Salaten zu ernähren. Neben der physischen Vorbereitung sollten Sie sich auch psychisch auf die Fastenzeit einstellen. Das heißt, kommen Sie zur Ruhe, bewegen Sie sich an der frischen Luft und versuchen Sie so dem Alltagsstress zu entfliehen.

Nun beginnt das eigentliche Fasten. Durch den Verzicht auf Nahrung stellt der Körper sich auf eine innere Ernährung um. Dies führt zu einer natürlichen Darmreinigung, die das wichtigste Ziel einer jeden Fastenkur sein sollte. Diese Darmreinigung bewirkt nicht nur die vollständige Beseitigung der Darmverschmutzung, sondern auch die Wiederherstellung des Selbstreinigungsvermögens des Verdauungstraktes. In der Fastenzeit schaltet der Körper sozusagen von Aufnahme auf Ausscheidung um. Durch die innere Ernährung leben sie quasi aus sich selbst heraus.

Abschließend erfolgt das Fastenbrechen, d.h. die allmähliche Umstellung auf die normale Ernährung. Diese Umstellung sollte langsam durchgeführt werden. Es ist in jedem Fall davon abzuraten, direkt nach dem Fasten deftige Mahlzeiten einzunehmen. Dies kann zu Bauchschmerzen und schweren Magenkrämpfen führen, da während der Fastenzeit keine Verdauungssäfte produziert werden. Es gilt die Faustregel, dass ein Drittel der Fastenzeit für das Fastenbrechen eingeplant werden sollte. Gewöhnen Sie sich stufenweise wieder an feste Nahrung, d.h. essen Sie am ersten Tag des Fastenbrechens nur einen bis zwei Äpfel. Ernähren Sie sich in der folgenden Zeit hauptsächlich wieder von leicht verdaulichen, vitaminreichen Speisen, wie Kartoffel- und Gemüsesuppen, Rohkost und Milchprodukten. Dadurch wird die Anregung des Verdauungstraktes wieder in Gang gesetzt. Nehmen Sie auch in dieser Phase viel Flüssigkeit zu sich. Dies sind die Grundprinzipien für eine erfolgreiche Kur und eine künftig gesündere Ernährungsweise.

 

 

Admin, 24.04.2013

Konzentration mit natürlichen Mitteln steigern

 

Konzentration hängt von vielen Faktoren ab. Wie diese mit natürlichen Mittel steigerbar ist, z. B. durch Ernährung, zeigt der nachfolgende Artikel.

Eine konzentrationsfördernde Nahrungsaufnahme geht vor allem von einem soliden Frühstück aus, denn diese Mahlzeit bildet das Fundament für den gesamten Tag. Außerdem ist ein erfolgreicher Morgen, der von konzentrierten Arbeitsphasen geprägt ist, eine gute Ausganslage. Damit die Konzentrationskurve nach dem Mittagessen nicht radikal absinkt, ist es ratsam nur sogenannte „leichte Kost“ zu sich zu nehmen.

Hierzu gehört die Ernährung mit viel Obst und Gemüse oder auch Reis, damit der Körper nicht mit der Verdauung schwerer Lebensmittel beschäftigt ist, wenn neue Aufgaben anstehen. Auch die Menge ist hier zu beachten, denn ein gefüllter Magen braucht Energie, die im Kopf fehlt und damit der Konzentration abträglich ist. Zur richtigen Ernährung gehört allerdings noch mehr als nur Obst und Gemüse.

Auch die Flüssigkeitszufuhr hat Einfluss auf die Konzentration. 2 bis 3,5 Liter sollte der Mensch am Tag zu sich nehmen, um damit Giftstoffe und Wassereinlagerungen ausspülen zu können. Diese belasten den Körper ebenfalls und sind Konzentrationshemmer. Den Flüssigkeitshaushalt kann man kontrollieren, in dem abgepackte Mengen, z. B. 1-Liter-Flaschen, als Orientierung genutzt werden.

Neben der Ernährung helfen auch Faktoren wie Licht und Sport dabei, die Konzentration aufrecht zu erhalten. Eine gute Beleuchtung entlastet die Augen und lässt so längere Konzentrationsphasen zu. Sport bietet einen guten Gegensatz zu ruhigen, konzentrationsfordernden Arbeiten wie Lernen, Büro- und Bastelarbeiten. Wer diesen Ausgleich schafft, verspürt bei einer sitzenden Tätigkeit den Drang, sich zu bewegen, weniger stark.

Ist Sport keine ausreichende Alternative, ist es auch möglich, die Konzentration durch wechselnde Sitzpositionen zu erhalten. Ferner sind Hobbies nicht zu unterschätzen, sie bieten eine willkommene Ablenkung vom Alltag und damit ein Ventil für Unruhe. Aber auch vertraute Rituale führen zu allgemeinem Wohlbefinden und damit zu höherer Konzentrationsfähigkeit. Des Weiteren sind Pausen keine verlorene Arbeitszeit, sondern vielmehr ein neuer Startpunkt für eine weitere konzentrierte Phase.

Sie sind besonders förderlich, wenn sie bewusst und regelmäßig eingehalten werden. Ebenso regelmäßig sollte der Schlaf beobachtet und bewertet werden. Reicht die Schlafmenge nicht aus oder ist qualitativ nicht hochwertig genug, kann man dies durch mehr Sport ausgleichen. Konzentration ist außerdem an Interesse gebunden, denn Begeisterung für eine Tätigkeit führt zu einer qualitativ höheren Auseinandersetzung als ohne Freude. Auch eine positive Gesamteinstellung und einige Konzentrationsübung bieten Wege zu einer gesteigerten Konzentration.

 

 

Admin, 19.04.2013

Welche Methoden helfen, um Stress abzubauen?

 

Leistungsdruck, Zeitdruck, Trauer und andere private Krisen – das alles kann Stress sein. Wenn er nicht bewusst verarbeitet wird, sondern sich ansammelt, sind depressive Phasen bis hin zum Burn-out mögliche Folgekrankheiten. Lesen Sie daher einige Methoden, um Stress zu reduzieren.

 

Sich Zeit nehmen

Es ist äußerst wichtig und die erste Regel für alle Gestressten, zum Stressabbau bewusst Zeit einzuplanen. Nehmen Sie sich Zeit für etwas, das Ihnen gut tut! Haben Sie ein bestimmtes Hobby eine Weile vernachlässigen müssen? Gut, sich dafür bewusst Zeit zu nehmen kann schon sehr viel Stress abbauen. Wenn Sie jemand sind, dem es schwerfällt, Aufgaben loszulassen, kündigen Sie Ihrem Umfeld Ihre Bedürfnisse an: „Ich brauche einmal etwas Zeit für mich, ich möchte mich mit … beschäftigen!“ Oder gibt es etwas, dass Sie schon immer einmal lernen wollten? Auch sich neuen Interessen zuzuwenden kann Stress abbauen. Aber egal ob Sie diese Methoden oder eine der folgenden wählen, nehmen Sie sich die Zeit!

 

Sport

Sport kann nicht nur Stress abbauen, er tut Körper und Seele gut. Je nachdem welcher Sporttyp Sie sind, powern sie sich im Fitnesscenter oder zu Hause richtig aus. Sport setzt Endorphine frei und gibt neue Energie. Oder gehen Sie raus an die frische Luft und machen Sie einen flotten Spaziergang. Licht und Sauerstoff werden Ihnen gut tun. Manchen liegt auch das Tanzen, in dem wir uns selbst ausdrücken und so den Stress abbauen können.

 

Meditation und meditative Sportarten

Bei Meditation geht es darum, sich durch Atem bewusst zu spüren. Meditative Sportarten sind etwa Yoga, bei dem entweder durch den Atem oder aber durch bestimmte Haltungen der Körper bewusst erfahren und trainiert wird. Ebenso dazu zählt das aus China stammende Tai Chi. Dabei soll durch vorgegebene Bewegungsabläufe und den Atem das Chi, die eigene Lebenskraft, im Körper aktiviert werden.

 

Bewusste Entspannung

Aus Europa kommen Methoden der bewussten Entspannung, mit denen man Stress abbauen kann: autogenes Training oder progressive Muskelrelaxation. Beim autogenen Training atmet man bewusst in bestimmte Körperregionen, konzentriert sich darauf wie sie warm, schwer und entspannt werden. Bei der progressiven Muskelrelaxation spannt man am ganzen Körper aufeinanderfolgend bestimmte Muskelpartien an, um sie dann wieder loszulassen und zu entspannen.

 

 

Admin, 17.04.2013

Welche Vitamine benötigt der menschliche Körper?

 

Zum Frühstück ein Glas Milch, viel Obst und Gemüse und ein gutes Sesam- oder Vollkorn-Brot. Damit ist der Großteil des täglichen Bedarfs an Vitaminen bereits gedeckt. Fisch, ab und zu etwas Fleisch, dazu Broccoli, Spinat und Spargel und das Vitamine-Paket ist perfekt.

 

Der Reihe nach: Vitamine sind dafür zuständig lebenswichtige Körperfunktionen zu steuern. Sie können vom Körper größtenteils nicht selbst synthetisiert werden und müssen daher über die Nahrungsmittel aufgenommen werden.

 

Eine Mangelversorgung mit Vitaminen kann schwere Folgen haben. Fehlt dem Körper z.B. Vitamin A können Probleme im Wachstum oder der Sehkraft auftreten. Den täglichen Bedarf von ca. 1,0 mg deckt man am besten mit Orangen, Spinat, Fisch und Milchprodukten.  Auch Vitamine der Sorte B1, B2, B6 und B12 sind für die menschliche Regeneration höchst wichtig. Vitamin B2 kann beispielsweise nicht sehr lange im Körper gespeichert werden. Es muss laufend neu zugeführt werden. Praktischerweise deckt sich seine Herkunft mit der von Vitamin A. Auch hier sind Fleisch, Fisch und Milchprodukte anzuraten. Aber auch Broccoli, Spargel und Spinat enthalten Vitamin B2.

 

Mangelerscheinungen von Vitamin B1 und B12 können zu Störungen des gesamten Nervensystems führen, im schlimmsten Fall bis hin zu Bluterkrankungen. Abhilfe schaffen weiterhin Milch-, Fleisch und Fischprodukte.

 

Vitamin B6, dessen Mangel sich durch Appetitverlust, Durchfall, Erbrechen und Wahrnehmungsstörungen ankündigt, lässt sich ebenfalls durch Fisch und Milchprodukte ausgleichen, aber auch durch Vollkornprodukte und Gemüse.

 

Pflanzliche Öle bringen dem Körper wichtiges Vitamin E. Es kann vor Herzinfarkten, Krebs und Alzheimer schützen. Außerdem stärkt es Muskeln und Nerven und verbessert die Durchblutung. Ein Mangel kann eine verminderte Wundheilung mit sich bringen und bis zur Unfruchtbarkeit führen.

 

Gemüse und Obst sind außerdem die Grundlage für eine ausreichende Versorgung mit Vitamin C. Etwa 100 mg benötigt der Körper hiervon täglich. Es ist somit eins der Vitamine, von dem der Körper täglich am meisten braucht. Eine Unterversorgung führt häufig zu Skorbut, einer Vitaminmangelerkrankung, die erst mehrere Monate nach Beginn des Mangels auftritt. Sie kann Müdigkeitsgefühle, erhöhte Infektionsrisiken bis hin zu schmerzlichen Gelenkbeschwerden, hohem Fieber, Durchfall und Schwindel auslösen. Aber auch eine Überdosierung kann Durchfall und Harnwegsinfekte zu Folge haben. Den  geringsten täglichen Bedarf hat der Körper an Vitamin D. Nur 0,5 mg wird hier benötigt. Es ist das einzige Vitamin, welches nicht nur durch die Nahrung aufgenommen werden kann. Der Körper bildet es bei Sonnenbestrahlung auf der Haut. Zusätzlich kann es in dunklen Wintermonaten auch über Fisch aufgenommen werden.

 

 

Admin, 12.04.2013

Deutschland – Gelobtes Fitnessland?

 

Fitness in aller Munde

Neben dem aktuellen Thema der Kostenreduktion im Gesundheitswesen geistert ein weiterer Bereich omnipräsent durch die Medien: Fitness und Gesundheit. Während Gesundheit das frei sein von Krankheiten meint, umfasst Fitness vielschichtige und differente Inhalte. Ganz oben steht das „sich wohlfühlen“ und der Einklang aller Lebensbereiche. Wellness gehört ebenso dazu, wie alternative fernöstliche Entspannungstechniken.

Überall schießen Fitnessstudios und Entspannungszentren aus dem Boden und im Fernsehen sieht man auf jedem Sender Werbung für Nahrungsergänzungsmittel und Fitness-DVDs. Gesundheit ist weit mehr als nur Angelegenheit des Arztes, sondern wird immer mehr zum privatwirtschaftlichen Gegenstand mit einem ungeahnten Marketingwert.

 

Doch wie gesund lebt Deutschland wirklich?

Noch nie gab es einen so großen Run auf die Weiterbildungsangebote im Bereich Gesundheit/Fitness an Volkshochschulen wie aktuell. Das ZDF füllt sein Programm mit themennahen Sendungen wie „Die ganze Wahrheit über Fitness“ (Dienstag, 05.03.2013, 20.15) zur Primetime und verschiedenste Bücher geben mehr oder weniger nützliche und bewährte Ratschläge.

Doch die traurige Realität sieht anders aus: Deutschland wird immer dicker!

 

Ein stressiger Alltag, wirksame Werbung für ungesunde Nahrungsmittel, Fastfoodketten und der Heißhunger zwischendurch machen es allerdings auch nicht einfach, gesund zu leben. Es ist wichtig, sich mit dem Thema Gesundheit auseinanderzusetzen. Nur wer begreift, warum er etwas umstellt, setzt seinen Plan auch langfristig durch.

 

Bewusst und mit Genuss

Es ist wichtig, dass jede Person ihren individuellen Weg geht, denn nur wer wirklich will, ist in der Lage, einen Lebensstil über Jahre hinweg aufrechtzuerhalten. Wichtig ist es dabei, ein geregeltes ausgewogenes Essverhalten mit einer allgemein aktiven Alltagsgestaltung zu verbinden. Folgende Schlagworte sollten dabei immer beachtet werden:

 

  1. Bewege dich!
  2. Iss geregelt, bewusst und vielseitig!
  3. Verzichte auf nichts!

 

Wer sich bewegt, darf auch einmal sündigen, ohne negative Folgen fürchten zu müssen. Tägliche Bewegung oder drei Mal wöchentlich ein intensives Ausdauerprogramm bewirken schon Wunder. Dazu geregelte Mahlzeiten zum Frühstück, Mittag und Abendbrot und eine bewusste Auswahl der Speisen tun ihr übriges. Sie sollten vollwertig sein, möglichst flächendeckend verschiedene Vitamine, Mengen- und Spurenelemente enthalten und vor allem frisch sein. So enthält frischer Fisch eine hohe Konzentration der gesunden Omega-Fettsäuren, welche sich positiv auf den Cholesterinhaushalt auswirken. Wenn tierische gesättigte Fettsäuren durch die gesünderen Omega-Fettsäuren ersetzt werden, ist schon ein erster Schritt in die richtige Richtung getan.

 

 

Admin, 10.04.2013

Entschlackung – Modewort oder tatsächlicher Mehrwert für ein gesundes Leben?

 

Entschlacken

Dieses Wort ist in aller Munde, egal ob als schillerndes Werbeversprechen im Fernsehen oder in Fitnesszentren als additive Maßnahme zum eigentlichen Training. Oft wird es als zwangsläufiger Bestandteil eines gesunden Lebens angesehen.

 

Doch was versteckt sich hinter dem inflationär verwendeten Wort Entschlacken?

Am ehesten kann der Begriff dem Gebiet Komplementär- und Alternativmedizin zugeordnet werden. Hier wird darunter eine entgiftende und ausleitende Maßnahme verstanden, welche ungesunde Stoffe und Substanzen aus dem Körper herausspülen soll, um folgerichtig ein physiologisches Gleichgewicht herzustellen. Allgemein bekannte  Verfahren sind hier verschiedene Einläufe, Fastenkuren oder gar die Gabe von Abführmitteln.

 

Falls Sie eventuell in naher Zukunft eine Entschlackung durchführen wollen, aber noch über Wirkung und Nutzen zweifeln, dann sei Ihnen gesagt: Ihre Zweifel sind nicht unbegründet.

 

Zunächst muss bedacht werden, dass dieser Lebensstil nicht über längere Zeit aufrechtzuerhalten ist. Fasten beinhaltet immer einen Entzug. Zwangsläufig kann es zu Mangelerscheinungen kommen, da bestimmte lebenswichtige Substanzen in reduzierter Form oder gar nicht zugeführt werden. Außerdem halten die wenigstens von uns eine derartige disziplinarische Leistung über Wochen oder Monate durch. Ein viel wichtigerer Punkt ist aber, dass bisher all diese angepriesenen Effekte auf keiner medizinisch geprüften Grundlage basieren.

 

Gesundheit durch Vielfalt

Um einer potenziellen Entschlackung vorzubeugen, sollte jeder von Anfang an darauf achten, was er in sich hineinstopft. Denn was nicht den Weg in unseren Körper findet, muss auch nicht entzogen werden.

 

Vielmehr sollte ein Lebensstil im Mittelpunkt stehen, der eine bewusste Ernährung, gesunden Menschenverstand und viel Bewegung umfasst.  So ist es ratsam, vollwertige Produkte in den Einkaufswagen zu legen. Ein Vollkornbrötchen am Morgen macht erwiesen länger satt, als das oft verspeiste „Weißbrot“, da die Energie tröpfchenweise in den Blutkreislauf abgegeben wird und nicht wie ein voll aufgedrehter Wasserhahn. Und wenn die Eltern früher plädierten, man solle doch mehr Vitamine essen, dann hatte auch das seine Richtigkeit. Jedes einzelne Vitamin hat eine existenzielle Bedeutung für unseren Organismus. Ein Mangel an Vitamin A kann zu Nachtblindheit, Hautschäden und einer verminderten Infektabwehr führen. Vitamin D hilft unserem Körper das für den Knochenaufbau wichtige Calcium aufzunehmen. Und jenes mit der Kennung E wirkt antioxidativ und hat so positive Effekte in der Krebs- und Rheumaprävention.

 

Abrunden sollte dies wöchentliche Bewegung. Der dadurch erhöhte Energieumsatz erlaubt es uns, auch einmal mehr zu sündigen, ohne beim nächsten Blick in den Spiegel enttäuscht zu werden. Weiterhin hat ein aktiver Lebensstil nicht zu unterschätzende Effekte auf unseren Halte- und Stützapparat, die allgemeine Leistungs- und Widerstandsfähigkeit und unsere Stimmung. Dabei ausgeschüttete Hormone lassen selbst einen grauen Wintertag etwas freundlicher wirken.

 

Anpacken statt Entschlacken

Genau das erforscht die noch relativ junge Wissenschaftsdisziplin „Public Health Nutrition“. Und hier existieren nachweisbare Effekte. Statt also auf nicht bewiesene Maßnahmen zu vertrauen, sollte sich jeder über die Einzigartigkeit seines Körpers klar werden und diesem präventiv etwas Gutes tun. Entschlacken ist also nicht zwingend notwendig!

 

 

Admin, 05.04.2013

Zumba – Sport mit Spaß

 

Sport ist gesund. Das ist mittlerweile bei vielen Leuten angekommen. Wer regelmäßig Sport treibt, hat weniger entzündungsfördernde Stoffe im Körper. Sport kann sogar helfen, die Volkskrankheit Diabetes im Frühstadium wieder los zu werden und regelmäßige Bewegung senkt das Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall. Außerdem ist Sport ideal, um Stress abzubauen. Schon unsere Urahnen lösten Stresssituationen mit Bewegung: entweder Flucht oder Angriff.

 

Das Problem für viele besonders junge Leute und Studenten: Sport im Verein ist schwer möglich, man hat als Student zwar während des Semesters Zeit, in der Prüfungsphase aber nicht und in den Semesterferien ist man sowieso nicht da. Welcher Sportverein macht das schon mit? Beim Fitnessstudio ist das zwar egal, aber man zahlt schließlich auch, wenn man nicht kommt. Allerdings gibt es einige Sportarten, bei denen das nicht so wichtig ist.

 

Zumba ist ein Trendsport aus Lateinamerika und rückt immer mehr in den Blickpunkt deutscher Sportbegeisterter. Zumba vereint lateinamerikanische und internationale Tänze mit Aerobic, eine Kombination, in der auch den weniger Sportlichen Sport Spaß machen kann. Zu mitreißenden Songs lernt man verschiedene Choreographien, die alle möglichen Muskelgruppen beanspruchen und trainieren. Das Beste daran: man muss keine komplizierten Techniken üben, die Bewegungen sind meist recht schnell gelernt und das Ganze macht unglaublich Spaß. Zumba gibt es außerdem in verschiedenen Variationen. Ob als Zumba Gold für bewegungsfreudige Senioren, Zumbatomic für Kids oder als Aqua-Zumba in vielen Schwimmbädern, jeder findet seinen Stil und kann das wählen, was Spaß macht.

 

Dadurch ist Zumba eine sehr flexible Sportart, denn man findet beinahe überall Zumba-Veranstaltungen. So kann man auch als Student Zumba während des Semesters über den Hochschulsport machen, wenn man Freunde in ganz Deutschland oder seine Eltern besucht, gibt es mit Sicherheit ein Schwimmbad in der Nähe, das Aqua-Zumba anbietet und im Urlaub muss man auch nicht darauf verzichten. Schluss also mit den ewigen Ausreden. Die braucht man mit Zumba wahrscheinlich sowieso nicht mehr, denn Zumba ist Sport mit Spass. Und dann klappen auch die guten Vorsätze.

 

 

Admin, 03.04.2013

Gesunde Ernährung kann das Brustkrebsrisiko senken

 

Ungesunde und unausgewogene Ernährung führt oft zu Übergewicht. Abhängig vom Lifestyle eines jeden Menschen, ergibt sich oft auch dessen Essgewohnheit.  Vor allem bedürftige Menschen verzichten mangels Geld oft auf Obst oder Gemüse, da dies relativ teuer ist. Folge einer schlechten Ernährung kann Übergewicht sein, was zu schwerwiegende Problemen führen kann. Vor allem das Krebsrisiko bei z.B. Brust-, Darm- oder Gebärmutterkrebs steigt durch ein Übergewicht rapide an. Experten zufolge könnte durch einen gesünderen Lifestyle die Anzahl der Neuerkrankten an Krebs stark vermindert werden.

Gerade die fettreiche Ernährung, die zur heutigen Wohlstandsgesellschaft gehört, spielt eine negative Rolle. Für eine risikoarme Lebensweise ist im Gegensatz dazu regelmäßiges Essen von Obst und Gemüse, Vollkornprodukten und wenig Fett und Fleisch nötig.  Außerdem sollte regelmäßig Sport getrieben werden, um Übergewicht zu verhindern. Um das Risiko so gering wie möglich zu halten, muss stets darauf geachtet werden, dass sich der BMI (Body Mass Index) im Normalbereich zwischen 18 und 25 befindet. Weiterhin sollte ein rapider Gewichtsanstieg verhindert werden, denn gerade schnelle Gewichtszunahme kann gefährlich werden.

Abgesehen von der Ernährung spielen noch viele andere Faktoren eine wichtige Rolle beim Krebsrisiko. Rauchen, sowie das regelmäßige konsumieren von Alkohol erhöhen es ebenfalls. Vor allem bei Frauen führt der Alkoholkonsum zu einem Anstieg des Östrogenspiegels und folglich auch des Krebsrisikos. Deshalb sollte gerade darauf verzichtet, oder der Alkohol einfach nur in Maßen genossen werden. Auch der Besuch eines Solariums oder das übermäßige Sonnenbaden können das Risiko um ein Vielfaches steigern.

Da gerade Frauen dazu neigen, an Brustkrebs zu erkranken, sollten diese besonders auf sich achten und einen gesunden Lifestyle pflegen. Gerade die hormonellen Schwankungen, sowie ein hoher Östrogenspiegel sollten soweit wie möglich reduziert werden. Da Östrogen im Fettgewebe gespeichert wird, sind besonders Übergewichtige Frauen betroffen.  Mit Hilfe eines normalen Gewichts kann die Einlagerung des Hormons vermindert werden.  Empfohlen werden weiterhin eine ballaststoffreiche Ernährung und das Essen von Kohlgemüse. Sie hemmen die Wirkung von Östrogen, allerdings wurde bisher noch kein risikomindernder Effekt bestätigt.

Nur wer auf einen gesunden, ausgewogenen Lifestyle mit viel Bewegung und möglichst wenig Rauchen oder dem Konsum von alkoholischen Getränken achtet, kann das Krebsrisiko langfristig vermindern. Eine Garantie Krebs zu verhindern gibt es trotz allem bisher leider immer noch nicht.

 

 

Admin, 27.03.2013

Wellness – Urlaub für die Seele!

 

Es wird langsam Sommer. Morgens beim Aufstehen singen die Vögel und auf dem Weg zur Arbeit scheint einem die Sonne in das Gesicht. Nach den langen und grauen Wintertagen erscheinen diese ersten Frühlingsboten noch viel schöner.
Doch nicht jeder kann die ersten entspannenden Sonnenstrahlen genießen, denn der tägliche Stress im Beruf und im Alltag zeigt sich von dem wunderschönen Wetter zumeist unbeeindruckt. Da würden ein paar Tage Urlaub wirklich gut tun. Doch meist liegt der geplante Sommerurlaub noch in weiter Ferne. Was also tun? Eine Möglichkeit wäre, den Urlaub mit einem ganz persönlichen Wellnessprogramm einfach nach Hause zu holen.

 

Ein Rundum-Wohlfühl-Sonntag!

Ein einziger Tag Wellness? Und das auch noch Zuhause? Bringt das überhaupt etwas?
Na klar – zumindest wenn man es richtig macht!
Das Aufstehen bestimmt oft auch den Rest des Tages. Aus diesem Grund ist es wichtig, einmal den Wecker auszuschalten und solange zu schlafen, wie man möchte. Schön ist es, nach dem Aufwachen noch etwas in seinem Lieblingsbuch zu lesen oder ein wenig Musik zu hören.
Nach dem Aufstehen könnte erst einmal ein ausgiebiges Lieblingsfrühstück auf dem Plan stehen – mit Rührei, Pfannkuchen, Müsli oder Joghurt. Dabei bitte nicht auf die Kalorien achten, denn das kann man die restlichen 6 Tage der Woche!
Nach dem Frühstück ist es jedem selbst überlassen, welche Beschäftigungen der eigenen Seele gut tun. Wellness bedeutet schließlich „Wohlfühlen“. Allerdings gibt es einige Komponenten die auf jeden Fall nicht fehlen sollten!

 

Bewegen, Entspannen, Essen!

Um ein wirkliches Gefühl von Wellness zu erreichen, sollte zu jedem Rundum-Wohlfühl-Sonntag auf jeden Fall ein ausgiebiger Spaziergang oder eine lockere Joggingrunde an der frischen Luft gehören. Die Bewegung setzt Glückshormone frei und das Sonnenlicht tut dem Körper nach dem dunklen Winter besonders gut!
Entspannung ist natürlich ebenso wichtig. Das kann entweder ein schaumiges Vollbad, ein gemütlicher Film, das Lieblingsbuch oder das Hören von Musik vor dem knisternden Feuer des Kamins sein. Wichtig ist, dass es dabei gelingt, einmal abzuschalten und keine Gedanken an den Alltag zu verlieren.
Das Essen darf natürlich nicht fehlen. An einem Wellnesstag ist es möglich, einmal ganz entspannt und ohne jeden Zeitdruck zu kochen. Frische Zutaten, der Duft von Kräutern – all das macht auch zu zweit Freude und ergibt eine ausgezeichnete Gelegenheit, einmal den Partner oder die beste Freundin zu verwöhnen.

Ganz wichtig ist allerdings, dass die Handys einfach mal einen Tag ausbleiben.

 

 

Admin, 22.03.2013

Deutschlands Kinder haben eine schwere Zukunft vor sich…

 

…und zwar im wahrsten Sinne des Wortes. Etwa 3,5 Millionen Kinder in Deutschland leiden unter Übergewicht, nach Angaben des RKI (Robert Koch Institut) ist etwa jedes 6.Kind betroffen.  Wer aufmerksam ist, sieht das Leid der Kinder überall. Nehmen wir als Beispiel eine ganz gewöhnliche Grundschule in Deutschland. Wir sehen zahlreiche Kinder, die sich riesig auf den kleinen Marathon durch den Wald freuen und in ihrer Freizeit dafür trainiert haben. Sie stehen zusammen und blicken kichernd zu einer Gruppe übergewichtiger Kinder. Aufgrund der ewigen Hänselei ihrer Mitschüler haben diese schon lange keine Lust mehr, überhaupt am Sport teilzunehmen.

Als es dann soweit ist, keuchen sie nach wenigen Metern und geben bald auf. Sie gehen die vorgegebene Strecke scheinbar so langsam wie möglich. Im Anschluss geht es zur Belohnung mit den Eltern zu einem beliebten Fast Food Restaurant und der Nachmittag besteht aus einer Abwechslung von Spielekonsolen, Internet und Fernsehen. Damit kann man sich wunderbar den ganzen Tag beschäftigten. Falls dann mal der Magen knurrt, gibt es genügend Fertiggerichte und was wäre die Lieblingsserie ohne Süßigkeiten. Diese beiden Faktoren, mangelnde Bewegung inklusive der  übertriebenen Aufnahme ungesunder Lebensmittel, sind Ursache für das Übergewicht der Kinder.

Martin Wabitsch, Kinderarzt und Adipositas-Spezialist von der Uniklinik Ulm meint dazu: „Fernsehen ist einer der schlimmsten Dickmacher. Selbst wenn man nur ruhig auf dem Sofa liegt, verbrennt man mehr Kalorien, als wenn man das Gleiche vor laufendem Fernseher tut."  Die „Generation Pommes“, wie sie von dem Magazin Stern betitelt wurde, hat ernstzunehmende Probleme.  So habe jedes dritte Kind schon eine Diät hinter sich und jedes 20. ziehe sogar eine Fettabsaugung in Betracht. Die Kinder sind durch das Übergewicht schon genug bestraft, doch Mobbing, Depressionen, Organ- und Gefäßschäden, Rückenprobleme, Diabetes und andere belastende Krankheiten sind Folge davon.

Fakt ist: Ohne die ersthafte Unterstützung der Eltern  werden die Kinder ihre Gewohnheiten nicht ändern können. Man kann die Ernährung des Kindes jedoch nicht von heute auf morgen komplett umstellen und es exzessiv Sport treiben lassen. Die Familie sollte eine professionelle Beratung nutzen um ihrem Kind zu helfen, damit es ohne bleibende Schäden zuversichtlich in seine Zukunft blicken kann.

 

 

Admin, 20.03.2013

Übergewicht durch Sitzen

 

Ob im Büro, zu Hause vor dem Fernseher oder im Hörsaal an der Uni. Viele Tätigkeiten der Deutschen werden im Sitzen erledigt. Dabei ist das Sitzen schlecht für Vitalität und Fitness. Diese Tatsache lässt sich jedoch meistens nicht vermeiden, da sie oft mit dem Beruf verbunden ist. Wir entwickeln uns also leider zunehmend in eine sitzende Gesellschaft.

 

Laut aktuellem Ernährungsbericht  sind Männer (Mitte 30) mit Normalgewicht wesentlich seltener anzutreffen als ihre übergewichtigen Artgenossen. Außerdem hat die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) herausgefunden, dass bei Frauen dieser Fall erst im Alter zwischen 55 – 60 Jahren eintritt. Folglich gibt es also momentan wesentlich mehr übergewichtige junge Männer als Frauen. Übergewicht hat neben den gesundheitlichen Schäden (Krankheiten, schlechte Vitalität, Trägheit...) auch wirtschaftliche Folgen: Den Krankenkassen kosten die vielen Übergewichtigen  Summen in Milliardenhöhe. Ist man mit 40 schon übergewichtig, vermindert man seine Lebenserwartung um sechs bis acht Jahre!

 

Die Lösung wäre so einfach: mehr Bewegung! Sport wirkt nicht nur Übergewicht entgegen, es stärkt auch Herz-Kreislauf-System, erhöht die Vitalität und macht Spaß. Bereits wenige Minuten Bewegung am Tag, haben positive Auswirkung auf Gelenke, Haltung, Vitalität und Gewicht. Und auch im Büro findet man mit Sicherheit ein paar Minuten für Bewegung. Eine Studie stellt folgende Faustregel für gesundes Arbeiten im Büro auf: 60 % dynamisches Sitzen (also nicht immer in der gleichen Position), 30 % Stehen und 10 % gezieltes Gehen.

 

Natürlich spielt auch die Ernährung eine große Rolle. Die DGE warnt besonders vor zuckersüßen Getränken, wie Limonade oder Cola. Diese Getränke enthalten einen enorm hohen Zuckeranteil, der später in Fettdepots gelagert wird. Aber wer glaubt, Säfte wären hier eine Alternative, der irrt: Der in Säften enthaltene Fruchtzucker ist nicht weniger schlimmer als gewöhnlicher Zucker.

 

Als Hauptursache für die zunehmende Anzahl an Übergewichtigen sieht die DGE jedoch die hauptsächlich sitzende Lebensweise. Es gibt jedoch eine positive Nachrichten: Bei Einschuluntersuchungen wurde festgestellt, dass die Anzahl an übergewichtigen Kindern nicht mehr angestiegen, und in einigen Bundesländern sogar zurückgegangen wird.

 

Fazit ist: Der Podex hoch und bewegen! Es tut gut, hält fit, stärkt die Vitalität und macht in den meisten Fällen auch noch Spaß. Und übrigens: Bewegung bedeutet nicht gleich Sport, auch ein langer Spaziergang hat positive Auswirkungen auf den Körper!

 

 

Admin, 15.03.2013

Diät: Wenn Kinder nicht mehr in den Spiegel sehen können.

 

33% haben schon einmal eine Diät begonnen. Jedes 20. Kind denkt an Fett absaugen. Was schon im Kontext mit Erwachsenen aufhorchen lässt, treibt einem bei Kindern einen Schauer über den Rücken. Doch genau auf dieses Klientel beziehen sich die zwei oberen Sätze, Kinder und Individuen im frühen jugendlichen Alter. Diese nämlich hat das LBS-Kinderbarometer befragt. 10.000 Personen zwischen 9 und 14 umfasst die Studie. Doch es geht noch weiter. 25% halten sich für zu dick, 8% für zu dünn. Gedanken, die Menschen in diesem Altern eigentlich nicht interessieren dürften. So soll eine Kindheit doch vor allem eines sein: unbeschwert!

Ob diese Gedankengänge in Relation zum tatsächlichen Gewicht stehen, lässt sich nicht sagen, da keine anthropometrischen Daten aufgenommen wurden. Aus den Aussagen selbst kann man ebenfalls keine Rückschlüsse ziehen, da sich Selbstwahrnehmung und das tatsächlich manifestierte Gewicht oft gravierend unterscheiden. Doch eigentlich ist dies auch irrelevant. Kinder, die zweifeln, egal ob berichtigt oder unbegründet, tragen eine riesige psychische Last mit sich herum. Nicht selten enden heutzutage solche Fälle in Therapieeinrichtungen, um Essstörungen zu behandeln. Von daher ist es die Aufgabe der Eltern, das Selbstbewusstsein des Kindes zu stärken, eine gute Selbstwahrnehmung zu entwickeln und ein gesundes Essverhalten zu vermitteln.

 

Vernünftig Handeln

Doch was ist, wenn das eigene Kind wirklich zu dick ist? Man sollte auf jeden Fall handeln. Viele Eltern verweisen auf den noch bevorstehenden Wachstumsschub. Aber wenn dieser ausbleibt oder nicht die gewünschte Wirkung mit sich bringt, kann dies langfristig gravierende gesundheitliche Folgen für das Kind haben. Adipositas und mögliche Sekundärerkrankungen wie Diabetes Mellitus oder Gefäßerkrankungen können eintreten.

Wichtig ist es jedoch, mit Bedacht Maßnahmen einzuleiten und sich vorher ärztlichen Rat einzuholen. Kinder sollten frühzeitig erfahren, welche Lebensmittel gesund sind und welche nicht. Auch, dass Schokolade und andere Süßigkeiten nur der Genussbefriedigung dienen sollten und keine vollwertige Mahlzeit ersetzen, muss ihnen beigebracht werden. Edukation ist also die Prämisse. Nicht nur den Teller voll Gemüse auf den Tisch zu stellen, sondern auch zu erklären warum, das ist sehr wichtig. Denn Kinder suchen sich Vorbilder und das sollte weder das Laufstegmodel aus der Jugendzeitschrift noch die Fastfood-Werbung sein. Im Idealfall sind das die Eltern, aber auch das schulische und betreuende Umfeld.

Der Vorteil dieser Vorgehensweise in Verbindung mit viel Bewegung ist vor allem die präventive Wirkung, sodass eine Diät überhaupt nicht notwendig wird.

 

 

Admin, 13.03.2013

Deutschland endlich wachgerüttelt angesichts Pferdefleischskandal?

 

Bewusst Essen – das machen die wenigsten Menschen heutzutage. Mal eine Currywurst zum mitnehmen oder ein paar Donuts für den kleinen Hunger auf dem Weg nach Hause, das ist kaum eine gesunde Ernährung. Schon lange interessieren sich viele Verbraucher gar nicht mehr dafür, wo das verzehrte Essen herkommt oder welche Inhaltstoffe es besitzt. Es wird wahllos eingekauft, ohne viel Wert auf die Nährstoffe zu legen. Eine ausgewogene und gesunde Ernährung ist nicht mehr die Normalität in deutschen Haushalten.

Nachdem nun zuerst in Fertigprodukten, welche eindeutig als Rindfleisch deklariert waren, stattdessen Pferdefleisch entdeckt und in Tierfutter von Nutzvieh ein hochgiftiger Pilz gefunden wurde, sind etliche Verbraucher zutiefst verunsichert darüber, welche Lebensmittel man überhaupt noch ohne Bedenken verzehren kann.  Gesunde Ernährung rückt in den Blickpunkt der Leute. Verschiedene Jobs in Richtung Ernährungsberater, Fitnesscoach etc. wollen aufklären über gesunde Ernährung. Sie versprechen den Verbrauchern, sie durch den Dschungel der schier unendlichen Auswahl an Lebensmittel zu führen und die richtigen für sie herauszupicken.

Vielen Leuten ist überhaupt nicht bewusst, was sie ihren Körpern mit ihrer ungesunden Ernährung antun. Es fehlt schlicht an Aufklärung und Alternativen, welche aufzeigen, wie man sich gesund ernähren kann, ohne ein Meisterkoch zu sein.  Viele Jobs als Ernährungscoach oder Fitnessberater etc. sind meist temporär. Sie beraten entweder Einzelpersonen oder leisten Aufklärung in Schulen und anderen sozialen Institutionen. Am wichtigsten ist jedoch die Aufklärung der Eltern zu Hause. Denn nur die Eltern können ihren Kindern bewusstes Essen vermitteln, denn sie sind die Vorbilder der Kinder.  Ihnen muss gezeigt werden, welche Lebensmittel ohne Einschränkungen verzehrt werden können und bei welchen Lebensmitteln es gilt, auf die Inhaltstoffe auf den Verpackungen zu achten. Grundsätzlich kann man sagen, dass Obst und Gemüse und alle anderen natürlichen Lebensmittel, welche aus nur einer Zutat, dem Lebensmittel selbst, bestehen, unbedenklicher sind.

Fertiggerichte sollte man generell vermeiden, da diese besonders viele Zusatzstoffe enthalten und auch die anderen Inhaltstoffe nicht genau bekannt sind. Denn wenn man mal ehrlich ist, hat man bei so manch einer Zutat auf Verpackungen keine Ahnung, was wirklich drin ist. Von solchen Verpackungen sollte man, wenn man sich gesund ernähren möchte, lieber die Finger lassen. Fleisch und Wurst sollte man am besten vom Fleischer des Vertrauens kaufen.  Nach der erfolgreichen Umstellung zu einem bewussteren Essen sollte man natürlich auch den Sport nicht vernachlässigen und den Ernährungsberatern ruhig glauben schenken, denn die haben ihre Jobs gelernt.

 

 

Admin, 08.03.2013

Vitalintime für ein gesundes Abnehmen

 

Bisher war nicht nur in Deutschland die wohl am weitesten verbreitete Regel für Übergewichtige: „Wenn ich abnehmen will, dann muss ich Sport treiben“. Dies ist sicherlich auch richtig, denn ohne ausreichend Bewegung ist eine Gewichtsreduzierung wohl kaum möglich, doch die Journalisten Ricarda Schlosshan und Yousif Al-Chalabi haben einen interessanten Zusammenhang herausgefunden: Obwohl die Deutschen sich in letzter Zeit wieder mehr bewegen als noch vor einigen Jahren, werden sie immer dicker. Über die Hälfte der Bundesbürger leidet an Übergewicht. Auf der anderen Seite geben auch mehr als 50 Prozent aller Menschen an, sich mehr als eine Stunde pro Woche sportlich zu betätigen. Doch wie passt dies zusammen?

Der Schlüssel zum Erfolg liegt in der Ernährung. Das beste Workout nützt nichts, wenn direkt an der Bar des Fitnessstudios wieder ein halber Liter Softdrink konsumiert wird. Der Nutzen einer Joggingeinheit verpufft, wenn zu Hause die Pommes in den Ofen geschoben werden. Wer sich so ernährt, kann auf sportliche Betätigung fast verzichten – sie ist in dem Fall beinahe wirkungslos.

Neben dem Sport kommt es also auf ausgewogene Ernährung an. Da dies den meisten Menschen in ihrem stressigen Alltag sehr schwer fällt, haben die Vitalitätsexperten von Vitalintime Produktsets optimiert, die dem Körper fehlende Nährstoffe zuführen, wann er sie am nötigsten braucht. Durch leichte Zubereitung können sie schnell dem Organismus zugeführt werden und ergänzen so die Mahlzeiten optimal. Aber auch bei der Gewichtsreduzierung können Produkte von Vitalintime helfen. Dabei wird nicht verschwiegen, dass eine gesunde kalorienarme Ernährung Voraussetzung zum Abnehmen ist. Nicht zu vergessen der Sport, der die zweite Säule für eine erfolgreiche Diät bildet.  Dabei können die Ziele ganz unterschiedlich sein: Lediglich der Verlust von einige Kilos um die Traumfigur zu halten oder der Verlust mehrerer Kilogramm, um sich einmal wieder richtig fit zu fühlen. Je nach Bedarf lassen sich bei Vitalintime verschiedene Shakes zusammenstellen und ein Online-Ernährungsberater hilft dabei, sich richtig und nicht zu fett zu ernähren. Neben den Shakes gibt es auch noch leckere Tees und kleinere Mahlzeiten, die beim Gewichtsverlust unterstützen. Und das mitgelieferte Maßband lässt dann keine Ausreden mehr zu.

 

 

Admin, 06.03.2013

Durch Fitness zu einem gesunden Leben

 

Immer mehr Menschen streben ein gesundes Leben an. Allerdings sind hierfür eine ausgewogene Ernährung sowie eine gewisse Fitness erforderlich. Fitness beschreibt einen Zustand, der die körperliche Leistungsfähigkeit umfasst. Hierunter fallen Kraft, Ausdauer, Schnelligkeit, Beweglichkeit und Koordination. All diese Komponenten kann man auf unterschiedliche Art und Weise trainieren.

 

Fitness

Es kommt darauf an, was speziell trainiert werden soll. Wird für einen speziellen Sport trainiert, will man an Muskelmasse zulegen oder hauptsächlich abnehmen? Viele möchten wohl einfach gesünder leben und dabei etwas abnehmen. Folgendes Grundverständnis ist dann Voraussetzung:

  1. Man nimmt durch die Ernährung eine gewisse Menge an Energie am Tag auf.
  2. Der Körper verbraucht Energie, um die Zellen zu verbrauchen. Dies nennt man den Grundumsatz, die Zellen brauchen schließlich auch Energie.
  3. Der Körper verbraucht Energie, wenn man sich bewegt oder in irgendeiner Weise Leistung erbringt (Leistungsumsatz).

Daraus folgt:
Nimmt man durch Ernährung mehr Energie auf, als man durch den Grundumsatz und den Leistungsumsatz "verbraucht", nimmt man zu. Das bedeutet, es sollte sich zum Ziel gesetzt werden, diese beiden Komponenten zu erhöhen. Der Grundumsatz steigt automatisch, je mehr Muskelzellen man besitzt. Idealerweise beinhaltet das Training also einen Ausdauerteil (um den Leistungsumsatz zu steigern) und einen Muskelaufbauteil (denn mehr Muskelzellen erhöhen wiederum den Grundumsatz).

Je nachdem, wie viel Zeit zur Verfügung steht sollte man:

  1. 3 Mal pro Woche Krafttraining betreiben (jeweils einen bzw. zwei Tage Pause zwischen den Trainingstagen für die Regeneration)
  2. 2 - 3 Mal pro Woche Ausdauersport machen

Nimmt man sich am selben Tag Krafttraining und Ausdauersport vor, sollte man erst das Krafttraining, danach erst das Fahrradfahren/Schwimmen/Laufen abhandeln. Um das Krafttraining optimal auszurichten, empfiehlt es sich, einen Trainer im Fitnessstudio anzusprechen. Nur so kann auf die individuellen Merkmale (Größe, Körpergewicht etc.) eingegangen werden.

Neben dem Training ist natürlich auch die Ernährung von fundamentaler Bedeutung. Denn wie schon beschrieben, kommt es auf die Balance zwischen aufgenommener Nahrung und dem Tagesumsatz an.

 

Ernährung

Für einen langfristigen Erfolg muss die Ernährung umgestellt werden. Hierzu gibt es zahlreiche Artikel. Im Folgenden sollen deshalb nur einige wenige, aber wichtige Nahrungsmittel aufgezählt werden, die sich für eine gesunde Ernährung eignen:
Bohnen, Spinat und Blattgemüse, Mandeln, Milchprodukte (Joghurt, Käse, Milch), Haferflocken, Eier, Putenfleisch, Olivenöl und Vollkornbrot.

Hieraus lässt sich ohne Probleme ein abwechslungsreicher Ernährungsplan für die ganze Woche erstellen.

Viel Erfolg beim gesünder leben!

 

 

Admin, 01.03.2013

Bedeutung des Säurebasenhaushaltes

 

Viele einschränkende Symptome wie zum Beispiel Müdigkeit oder Energielosigkeit können von einem unausgewogenen Säurebasenhaushalt herrühren; besonders im Falle einer Übersäuerung. Dabei kommt es durch den modernen Lebenswandel häufig zur Übersäuerung des Organismus, ohne dass viele Menschen sich dieser Tatsache bewusst sind oder diese gar als Ursache für ihre Beschwerden erkennen.Dieses Problem wird durch den Umgang mit Unwohlsein und Krankheiten durch Ärzte noch verstärkt.

Wann hat sich ein Arzt darum gekümmert, warum Sie Halsschmerzen haben?

Dabei ist die Antwort auf diese Frage denkbar simpel: Eine Übersäuerung ist oftmals der Beginn des Leidens.

 

Wie kann man nun gegen die Übersäuerung vorgehen?

Dafür muss erst ein gewisses Verständnis des Begriffes an sich vorhanden sein.

Übersäuerung ist ein Zustand, in dem Säurebasenhaushalt durch einen Überschuss an Säure im Körper ins Ungleichgewicht gebracht wird. Einige Bereiche des Körpers wie zum Beispiel der Dickdarm müssen „sauer“ sein, um ordnungsgemäß zu funktionieren. Andere Bereiche des Körpers hingegen müssen dafür „basisch“ sein, wie zum Beispiel der Dünndarm.

Um dieses System im Gleichgewicht zu halten verfügt der Körper über einige Regelmechanismen wie Atmung, Verdauung und Hormonproduktion.

Bei einem Überschuss an aufgenommener Säure laufen diese Regelmechanismen auf Hochtouren, können allerdings nur bis zu einem gewissen Grad eine Übersäuerung verhindern. Ist dieser Punkt überschritten kommt es zu den ersten Beschwerden.

Bei der Verdauung der heutigen Ernährung entstehen große Mengen an Säuren. Jedoch tun wir häufig wenig bis nichts, um unseren Körper in der Bekämpfung der Schadstoffe zu unterstützen. Häufig bewegen wir uns recht wenig und achten kaum auf eine ausreichende Versorgung des Körpers mit basischen Mineralstoffen.

Eine gesunde Ernährung ist also der Schlüssel, um gegen ein Ungleichgewicht des Säurebasenhaushaltes vorzugehen.

Dafür sollte herausgestellt werden, welche Lebensmittel Säure enthalten und/oder bei der Verdauung produzieren:

 

- tierische Eiweiße

- Milch

- Sojaprodukte

- Teig- und Backwaren

- Süßspeisen

- kohlensäurehaltiges Mineralwasser

- Softdrinks

- Kaffee

- Alkohol

 

Diese Lebensmittel sorgen, im Übermaß, zu einer Übersäuerung.

Allerdings sollte man niemals vergessen, dass der Körper auch eine gewisse Menge an Säure benötigt, um alle Funktionen reibungslos ausführen zu können. Aus diesem Grund sollte man seinen Säurebasenhaushalt auch nicht durch kategorisches Vermeiden der oben aufgelisteten Dinge aus dem Gleichgewicht bringen.

 

 

Admin, 27.02.2013

Das Immunsystem stärken – der nachhaltigste Weg, sich vor Krankheiten zu schützen

 

Aktuell rollt die erste große Grippewelle des Jahres 2013 über Deutschland hinweg. Während in den Medien von der Gefahr der Ansteckung mit dem Influenza Virus berichtet wird, ist häufig der einhellige Rat der Experten: „Meiden Sie Menschenmassen und stärken Sie Ihr Immunsystem“.

Doch große Menschenansammlungen zu meiden ist nicht für alle Berufsgruppen umsetzbar. Man denke dabei an Lehrpersonal oder Angestellte in öffentlichen Einrichtungen. Wer sich während einer Grippewelle nicht spontan in den Urlaub verabschieden kann, muss auf die zweite Alternative – ein starkes Immunsystem zurückgreifen. Dabei ist ein gesunder Körper mit ausreichenden Abwehrkräften nicht nur in Zeiten erhöhter Infektionsgefahr von besonderer Wichtigkeit.

Um den optimalen Schutz vor Krankheiten zu gewährleisten, empfiehlt es sich, große Acht auf das eigene Immunsystem zu geben. Denn dieses hat die Aufgabe, unseren Körper, vor gefährlichen Fremdkörpern und Viren aller Art zu schützen. Die gezielte Stärkung des Immunsystems erfolgt vor allem durch eine gesunde und ausgewogene Ernährung und sportliche Aktivität.

Zu einer solchen Ernährung, die das Immunsystem stärken kann, trägt entscheidend die Aufnahme von Vitamin D bei, das durch den Kontakt der Haut mit Sonnenlicht im Körper gebildet wird. Besonders in den Wintermonaten in denen Sonnenstrahlen an manchen Tagen kaum zu sehen sind, ist es sehr wichtig sich an den wenigen sonnigen Tagen im Freien zu bewegen. Natürlich empfiehlt es sich zudem, regelmäßig Obst und Gemüse zu sich zu nehmen, möglichst solches, das viel Beta-Carotin enthält. Weitere wichtige Vitamine, um das Immunsystem zu stärken, sind Vitamin A, C und E. Auch Mineralstoffe wie Selen und Zink zeigen große Wirkung.

Tatsächlich kann auch Sport das Immunsystem stärken, jedoch sollte er in Maßen betrieben werden. Wer sich regelmäßig einem sanftem Sportprogramm unterzieht, ist weniger anfällig für Krankheiten. Wird der Sport aber zu intensiv betrieben und löst dadurch ein hohes Stresslevel aus, schadet er hingegen dem Immunsystem.

Insgesamt sollte Stress, nach Möglichkeit, vermieden werden. Treten Stresssituationen gehäuft auf, ist es wichtig selbst aktiv dagegen zu arbeiten. Es ist von Vorteil, sich beispielsweise mit Meditation oder autogenem Training zu befassen. Auch das Vermeiden von forderndem Multitasking hilft beim Stressabbau. Aufgaben der Reihe nach abzuarbeiten benötigt in den meisten Fällen kaum mehr Zeit als fehleranfälliges, gleichzeitiges Arbeiten.

Die Befolgung dieser einfachen Tipps kann nicht nur das allgemeine Wohlbefinden positiv beeinflussen, sondern auch das Immunsystem stärken. Denn ein starkes Immunsystem schützt nicht nur vor der aktuellen Grippewelle sondern auch vor anderen Infekten.

 

 

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